Sonntag, 21. Januar 2018

Darüber müsste man mal bloggen

Hallo Ihr Lieben,

als ich vor fast 8 Jahren mit dem Bloggen angefangen habe ging es mir eigentlich darum meine Erfahrungen mit Produkten, welche ich testen durfte, mitzuteilen.

In den letzten 2 Jahren habe ich dann jedoch angefangen auch immer mehr aus meinem Alltag oder über Themen zu bloggen welche mich beschäftigen. Manchmal ist das mit dem Bloggen gar nicht so einfach. Es gibt Zeiten, da gibt es viel zu testen und dann wieder wenig. Oder es gibt eben mehr zu erzählen und dann wieder weniger. Ein- oder zweimal habe ich auch schon überlegt, ob ich das bloggen nicht ganz bleiben lassen sollte. Im großen und ganzen macht es mir aber wirklich viel Spaß und wenn es mal zu zeitaufwändig ist kann ich ja auch einfach aussetzen.

Da ich produkttesttechnisch nicht mehr so fleißig unterwegs bin wie vor ein paar Jahren, ist es aber manchmal schon recht schwierig Themen zum Bloggen zu finden.

Vor ein paar Tagen hat Julian jedoch gesagt: "Darüber müsste man mal bloggen. Der Junge der ein Opfer zum Uno spielen sucht". Ich musste voll Lachen. Für meine Kinder ist bloggen etwas ganz normales. Sie bekommen öfter mit wie ich Berichte schreibe und nun liefern sie mir sogar noch Themen inkl. Überschrift. 😉

Er ist momentan total im Uno Extreme Fieber. Das Spiel haben wir schon eine halbe Ewigkeit. In den letzten Jahren ist es jedoch recht uninteressant gewesen und stand nur ungenutzt im Spieleregal herum. Vor kurzem hat es Julian wieder neu für sich entdeckt. Er spielt es "bis zur Vergasung" wie er immer so schön sagt. Wenn er ein Opfer gefunden hat kann er das stundenlang spielen. Finde ich gut und bin da auch gerne das "Opfer". Ich bin sowieso ein Fan von Brett- und Kartenspielen. Für mich eine tolle Möglichkeit sich zu beschäftigen und zusammen Spaß zu haben.

Auch wenn Freunde da sind wird bei uns momentan oft Uno Extreme gespielt. Das ist jedesmal ein großer Spaß. Und in der Zeit wird schon nicht danach gefragt ob sie mit der Switch spielen dürfen.


Und wenn ich aufgrund von Brett- oder Kartenspielen weniger Zeit zum Bloggen habe, dann ist das eben so. Manchmal liefern mir ja dafür meine Kinder Themen über die ich bloggen kann.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Unbezahlbar wenn das Netzwerk funktioniert

Hallo Ihr Lieben,

Sturmtief Friederike hatte heute weite Teile Deutschlands fest im Griff. Da wir sehr südlich wohnen, dachte ich eigentlich, dass wir weitestgehend verschont bleiben. Unser Schulamt ging jedoch auf Nummer Sicher und so haben die Schulen bei uns in Oberfranken alle heute seit 12 Uhr schulfrei.

Ich hätte das erst einmal gar nicht mitbekommen, da ich an dem Arbeitsplatz an dem ich heute früh saß, keinen Radio habe. Eine Freundin von mir, welche keine Kinder hat, hat mir dann jedoch eine Whats App geschrieben und gefragt ob ich schon Bescheid weiß. Ein kurzer Blick auf die Homepage des örtlichen Radiosenders hat mir das ganze dann bestätigt. Noch schnell bei Timos Schule angerufen und erfahren, dass auch die Ganztagesklasse früher Schluss hat. Da war ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher, weil in der Meldung des Radiosenders immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass die Betreuung für Schüler mit Nachmittagsbetreuung gewährleistet sei.

Für meinen Chef war es kein Problem als ich ihm sagte, dass ich eine Stunde früher gehen müsse. Er hatte die Meldung im Radio schon gehört und sich schon sowas gedacht. Zum Glück ist mein Arbeitgeber da sehr flexibel. Das ist goldwert.


Es hat auch nicht lange gedauert und die nächste Whats App kam mit dem Hinweis dass die Schule ausfällt. Ich habe die Nachricht dann natürlich auch weitergeleitet. Schließlich kann man ja nicht wissen, ob jeder Radio hört. Ich für meinen Teil höre zu Hause eigentlich immer nur früh Radio und dann nicht mehr. 

An Julians Schule war es so, dass die Lehrer die Eltern angerufen und nachgefragt haben ob jemand zu Hause ist und die Kinder heim können. Bei mir kam der Anruf erst um 11:35 Uhr. Aber ist ja auch kein Wunder. Bei 26 Kindern in der Klasse ist man da eine Zeit lang beschäftigt. Der Schullalltag war somit sicher ziemlich gestört. Timo hat mich dann um 11:40 Uhr von seinem Handy aus angerufen und ich habe ihm gesagt, dass er heim kommen kann. Eine Freundin von mir habe ich gefragt ob ich ihre Tochter mit heim nehmen soll, aber sie konnte zum Glück auch früher bei der Arbeit weg. Bei anderen haben die Kinder wohl schon miteinander ausgemacht, dass der eine mit zum anderen geht falls die Eltern nicht daheim sind.

Ich finde es schön zu sehen, dass da ein Zusammenhalt da ist. Man informiert sich gegenseitig und bietet sich Hilfe an. Für mich ist so ein funktionierendes Netzwerk einfach unbezahlbar und das nicht nur weil ich alleinerziehend bin. Ich denke davon profitieren alle.

Sonntag, 14. Januar 2018

Manchmal hilft es wenn man jammern kann

Hallo Ihr Lieben,

sicher kennt auch ihr diese Tage an denen einem alles über den Kopf zu wachsen scheint. Man versinkt in Stress und Chaos und kann irgendwann einfach nicht mehr. So ging es mir gestern.

Dass der Tag recht stressig wird wusste ich schon vorher. Wir hatten ziemlich viele Sachen die wir erledigen mussten - Lattenrost kaufen, Haushalt, Christbaum ableeren und raus werfen, Sachen in den Dachboden packen, Timo musste noch Lernen und seinen Wochenplan fertig machen. Früh bin ich erst einmal liegen geblieben und wir haben danach entspannt gefrühstückt. Abends war mir dann klar, dass das nicht die beste Entscheidung war. Wahrscheinlich hätten wir schon früher in den Tag starten sollen.

Irgendwie lief einfach zu vieles schief. Wir sind in ein großes Möbelhaus in einem Nachbarort gefahren um dort ein Matratzenset zuu kaufen welches im Angebot war. Schon alleine die Suche nach dem Set hat uns über eine Stunde gekostet. Die Angestellten waren auch nicht wirklich eine Hilfe. Von einem bekamen wir die Auskunft, dass es sich um ein reines Onlineangebot handelt und als wir das Set dann endlich gefunden haben hat es ewig gedauert bis wir einen Verkäufer gefunden haben der uns den Auftrag raus gedruckt hat. In der Warenausgabe haben wir dann noch einmal 45 Minuten warten müssen und unsere Ware erst auf Nachfrage bekommen.

Nachdem wir den von meinem Arbeitgeber geliehenen Sprinter zurückgegeben hatten sind wir noch schnell einkaufen gegangen und haben unterwegs eine Kleinigkeit gegessen. Bis wir zu Hause waren war es fast schon halb vier. Timo hat dann bei einer Schulfreundin angerufen, weil er Unterlagen vergessen hat. Diese hat sie dann vorbei gebracht und Timo hat angefangen seinen Wochenplan fertig zu machen.

In der Zwischenzeit wurde von mir der Haushalt erledigt. Als nächstes haben Julian und ich den Baum abgeleert und ich habe das Teil nach draußen befördert. Der Baum hat leider schon sehr genadelt und so war dann auch noch kehren und saugen angesagt. Timo konnte sich wieder mal gar nicht konzentrieren und so musste ich ihn nebenbei ständig ermahnen, dass er bitte seine Sachen fertig machen soll.

Irgendwann ist Timo dann nach unten in die Küche gegangen um sich eine Milch zu holen. Leider hat er den Kühlschrank so schwungvoll aufgemacht, dass der Getränkehalter raus geflogen ist. Ich habe oben im Wohnzimmer nur gehört wie es einen Schlag gegeben hat und zu Julian schon gesagt: "Na super, nun randaliert er auch noch in der Küche rum." Tja, was soll ich sagen? Eine fast volle Flasche Ouzo hat den Sturz aus dem Kühlschrank nicht überlebt. Die Sauerei könnt ihr euch sicher vorstellen. Mal abgesehen davon, dass die ganze Küche nach Ouzo gerochen hat.

Ich habe mir dann erst einmal mein Telefon geschnappt und eine Freundin angerufen. Während ich die Sauerei notdürftig weg gemacht habe, habe ich ihr die Ohren voll gejammert und mein Leid geklagt. Es hat mich schon ein wenig beruhigt, als sie mir bestätigt hat, dass der Tag echt scheiße ist. An dem Spruch: "Geteiltes Leid ist halbes Leid!", ist halt doch was dran. Während wir telefoniert haben, kam ich endlich wieder etwas runter. Das war bitter nötig, denn ich war eh schon nur noch am Keifen und mit den Nerven am Ende.

Manchmal muss ich mich einfach komplett raus nehmen. Da ist ein Telefonat mit einer guten Freundin genau richtig. Jammern hilft wie gesagt manchmal einfach. Und es ist schön zu wissen, dass man Freunde hat, die in solchen Fällen ein offenes Ohr für einen haben. Nachdem ich eine Stunde mit Christine telefoniert hatte, waren meine Nerven etwas beruhig und ich konnte weiter machen. Das Chaos wurde nicht unbedingt besser, aber ich bin wie gesagt ruhiger an die Sache ran gegangen.

Der heutige Tag war bisher leider genauso stressig und auch heute lief einiges schief, aber morgen darf ich zum Glück ja wieder auf die Arbeit 😉 Und falls es heute noch schlimmer wird, weiß ich ja, dass ich zur Not einfach noch ein wenig jammern kann und es dann gleich besser wird.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Freundschaften - für mich äußerst wichtig

Hallo Ihr Lieben,

ich gehöre zu den Menschen, denen Freunde äußerst wichtig sind. Der Spruch: Freunde sind die Familie die man sich selbst aussucht!" stimmt bei mir auf jeden Fall.

Freundschaften waren mir schon immer wichtig. Als ich mit 17 mit meinem jetzigen Exmann zusammen kam, konnte er meine beste Freundin nicht ausstehen. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass er sich entweder mit ihr arrangiert, oder es für uns keine Zukunft gibt. Meine Freundschaft ging für mich in dem Fall vor und im Laufe meines Lebens wurden sie dann noch wichtiger. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich nun schon seit Jahren keinen Partner mehr habe, aber ein Leben ohne Freunde kann ich mir absolut nicht vorstellen.

Klar, immerhin unternehme ich mit meinen Freundinnen Sachen, die andere mit ihrem Partner machen. Ich gehe mit ihnen Essen, ins Kino, in die Kneipe, ins Theater, mache mit ihnen zusammen Ausflüge und gehe mit ihnen in den Urlaub. Ich kann mit meinen Freundinnen stundenlang zusammen sitzen und quatschen, oder 3 Stunden am Telefon hängen. Ich kann mit ihnen Probleme besprechen, genauso wie ich mit ihnen die schönen Momente in meinem Leben teile. Wenn man von der Sexsache einmal absieht, ersetzt mir ein guter Freundeskreis eigentlich den Partner. Jedoch habe ich mehr Freiräume als in einer Partnerschaft. Ich fühle mich meinen Freundinnen sehr verbunden und habe sie wirklich unglaublich lieb.

Auch Freundschaften verändern sich

Natürlich verändern sich auch Freundschaften im Laufe eines Lebens. Die einen werden intensiver, die anderen eben wieder etwas lockerer, aber ich möchte keine davon missen.  Auch neue Freundschaften kommen immer wieder hinzu. Manche halten, andere sind nur von kurzer Dauer. Aber jede davon ist wertvoll.

Nicht immer ein Frage des Alters oder des Beziehungsstatuses

Häufig hört man ja, dass Freundschaften zerbrechen, weil einer eine Familie gründet. Das ist mir zum Glück nicht passiert, auch wenn ich eine der ersten war die eine Familie gegründet hat. Sicher besteht mein Freundeskreis inzwischen zu 95 % aus Müttern, aber eine meiner besten Freundinnen ist eine 12 Jahre jüngere Single-Frau. Das klappt wunderbar. Mit ihr unternehme ich am meisten eben aus dem Grund weil sie ungebunden und flexibel ist. Wir gehen regelmäßig schwimmen, machen Radtouren, gehen zusammen in Freizeitparks, ins Kino oder Essen und waren letztes Jahr sogar zusammen mit meinen Jungs im Urlaub. Christine ist für meine Jungs in den letzten Jahren so etwas wie eine Zweittante geworden. Sie mögen sie beide sehr und sie wird von meinen Kindern sogar zur Geburtstagsfeier mit der Familie eingeladen.

Die Mischung macht´s

Ich habe einen kleinen aber feinen Freundeskreis und der ist bunt gemischt. Eine Freundin ist wie gesagt 12 Jahre jünger und Single, eine andere ist alleinerziehend wie ich, wieder eine andere ist von ihrem Mann getrennt, hat jedoch einen neuen Partner und der Rest meiner Mädels sind verheiratete Mamas mit Kindern. Die einen sehe ich öfter, die anderen weniger. Auch die Kontakthäufigkeit und die Art der Kontakte ist sehr unterschiedlich. Aber alle Freundinnen sind eine Bereicherung für mein Leben. Sie machen es interessanter, lebenswerter, ausgeglichener, spaßiger. Ich unternehme auch unterschiedliche Sachen mit Ihnen. Mit den Mädels treffe ich mich 1 x im Monat abends zum Stammtisch. Seit letztem Jahren ist auch 1 - 2 x im Jahr ein Wellnessurlaub geplant. Hin und wieder treffe ich mich aber auch mit einer von ihnen zusammen mit unseren Kindern. Dann gehen wir ins Schwimmbad, zum Frühstücken oder in den Kinderindoorspielplatz. Mit Christine treffe ich mich wie gesagt sehr oft und regelmäßig. Meine beste Freundin, die schon seit über 20 Jahren Teil meines Lebens ist, sehe und höre ich leider nicht so oft. Aber so ist das eben manchmal. Mit meiner anderen Christine treffe ich mich meistens ohne Kinder. Mal zum Frühstücken, mal abends zum weggehen. Da wollen wir nun auch versuchen eine Regelmäßigkeit rein zu bringen. Die nächste Verabredung steht schon.

Immer wieder schön

Freundschaften sind wie gesagt für mich einfach unbezahlbar. Es ist schön auch außerhalb der Familie jemanden zu haben der Teil des Lebens ist. Ich finde es auch immer wieder spannend zu sehen, wie sich die Freundschaften entwickeln.

So kenne ich meine 12 Jahre jüngere Single-Freundin bereits ihr ganzes Leben. Sie ist die Tochter der besten Freundin meiner Mutter. Wir hatten über einen längeren Zeitraum kaum Kontakt miteinander. Vor ein paar Jahren haben wir dann angefangen regelmäßig schwimmen zu gehen. Dass die Freundschaft dann so intensiv werden würde, habe ich zu dem Zeitpunkt nicht vermutet.

Die Mädels kenne ich vom Kindergarten, bzw. durch die Schule, weil ihre Kinder mit meinen zusammen in einer Gruppe oder Klasse waren oder sind. Im Laufe der Jahre hat man sich dann eben immer wieder gesehen und unterhalten und als Julian in die erste Klasse kam bin ich nach dem Elternabend zusammen mit ein paar von ihnen noch in die Kneipe. So entstand die Idee zum Stammtisch und nun sind wir eine feste Gruppe von 6 Mamas die sich regelmäßig treffen. Wenn dann dazwischen mal ein Anruf oder eine Whats App kommt ob wir nicht zusammen Frühstücken oder etwas anderes unternehmen möchten, geht mir jedes mal das Herz auf. Einfach weil ich mich freue, dass sie auch zwischendurch mal an mich denken.

Unterschiedlich intensiv

Die Freundschaften sind auch unterschiedlich intensiv. Wobei sich schon manche vermeintliche Bekannte als doch sehr gute Freundin erwiesen hat. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass man eine Freundschaft nicht daran fest machen kann wie oft man sich trifft oder spricht. Eine Freundschaft kann durchaus auch sehr fest sein wenn man sich nicht 5 x in der Woche sieht. Da wurde ich wie gesagt schon oft positiv überrascht. Ich weiß, dass ich auf meine Freundinnen zählen kann und ihnen geht es anders herum genauso. Ich hoffe und bange mit meinen Freunden, schreibe schon mal eine Postkarte mit aufmunternden Worten wenn ich weiß, dass jemand gerade viel Stress hat und habe immer ein offenes Ohr. Jede einzelne meiner Freundinnen ist für mich wichtig und ich bin froh, dass sie Teil meines Lebens sind. 💙

Sonntag, 7. Januar 2018

DUFFIES® Anti-Geruchs-Kissen

Hallo Ihr Lieben,

vor einiger Zeit erreichte mich eine Mail der Firma DUFFIES mit dem Hinweis, dass ein Testprodukt zu mir unterwegs ist. Dieses war auch ein paar Tage später in meinem Briefkasten.



Zum Produkt:

OHNE chemischen Bakterizide – keine Aerosole – keinerlei Silber-Ionen!
Naturfüllung u.a. mit BAMBUS AKTIVKOHLE und SALZ-MINERALIEN.

Viele kennen sicher das Problem, dass Schuhe, Sporttaschen oder auch der Schuhschrank nicht unbedingt gut riechen. Genau hier setzt die Firma DUFFIES an. Bei DUFFIES handelt es sich um Anti-Geruchskissen & Duftkissen für Schuhe aller Art und mehr. DUFFIES schaffen schnelle & natürliche Abhilfe bei stinkenden Schuhen.

Die ausgewählten Inhaltsstoffe haben einen 3-fach Effekt:

1. FEUCHTIGKEITSABSORBIERER: Duffies nehmen Feuchtigkeit auf und unterbinden damit die Lebensgrundlage für Bakterien auf umweltfreundliche Weise.

2. GERUCHSNEUTRALISIERER: Duffies reduzieren effektiv schlechte Gerüche.

3. DUFTKISSEN: Duffies verbreiten einen angenehmen, frischen Duft.

Wie funktioniert die Anwendung?

DUFFIES einfach über Nacht oder während des Nichttragens in die Schuhe stecken. Fertig! Am nächsten Morgen werden Sie überrascht sein!
Hygienische Frische mit der KRAFT der NATUR. Der Slogan lautet„DUFFIES gegen Ihre MUFFIES!“

DUFFIES® gibt es in 6 attraktiven Motiven – alle mit gleicher Füllung & gleicher Wirkung!

1 Packung enthält je 2 Kissen. Ihr bekommt sie momentan bei Amazon, ebay und awellna und in einigen stationären Apotheken.  Weitere Verkaufsstellen sollen in nächster Zeit hinzu kommen. Die UVP liegt bei 9,99 Euro.

Zum Test:

Wir haben zu Hause zum Glück kein Problem mit riechenden Schuhe und im Schuhschrank riecht es eigentlich nur nach Leder. Also nicht schlimm. Deshalb habe ich die DUFFIES meinen Eltern gegeben. Mein Vater hat häufiger Probleme mit Fußgeruch und deshalb riechen natürlich auch die Schuhe und der Schuhschrank in dem sie stehen. Da der Schuhschrank im Flur gleich hinter der Eingangstüre ist und man da dran vorbei laufen muss kann das ganz schön unangenehm werden.



Die DUFFIES habe ich am 28.11. bei meinen Eltern gleich in ein paar Schuhe gesteckt die im Schuhschrank standen. Der Duft den sie abgeben ist angenehm und nicht aufdringlich. Jetzt im Winter besteht das Fußgeruchproblem nicht so sehr wie im Sommer, weshalb man das Produkt nicht ganz so gut testen kann wie im Sommer.

Das Fazit meiner Eltern:

Wirklich überzeugen konnten DUFFIES meine Eltern nicht. Der Geruch ist sehr schnell verflogen und meine Eltern merken nicht wirklich einen Unterschied zu sonst. Hätte man vielleicht im Sommer testen müssen, aber meine Eltern halten DUFFIES leider für ein recht unnützes Produkt.

Donnerstag, 4. Januar 2018

Willkommen 2018

Hallo Ihr Lieben,

2017 hat sich verabschiedet und ihr seid hoffentlich gut ins neue Jahr 2018 gestartet.

Wir waren dieses Jahr mal die ganze Zeit zu Hause und haben den Silvestertag ganz entspannt verbracht. Wir haben Spiele gespielt, gelesen, Musik gehört und die Kinder haben mit der Nintendo Switch, welche sie zu Weihnachten bekommen haben, ein wenig gezockt. Nachmittags gab es wie jedes Jahr leckeres Fondue und abends haben wir uns auf die Couch gekuschelt und einen Kinoabend gemacht.

An dieser Stelle habe ich in den letzten Jahren immer einen Rückblick auf mein vorheriges Jahr gemacht. Tja, was soll ich sagen? 2017 war ziemlich "normal", oder wie immer man das nennen soll. Wir haben zwar einiges erlebt, tolle Ausflüge gemacht und waren mehrfach im Urlaub, aber im großen und ganzen war 2017 recht ruhig.

Es gab keine größeren Dramen, Erkenntnisse oder Veränderungen bei uns. Vielleicht hat sich vieles jetzt einfach eingependelt. Schon 2016 habe ich gelernt Dinge zu akzeptieren und versuche nun nicht mehr auf biegen und brechen etwas zu verändern. Ich bin einfach zufrieden mit dem was ich habe. Schließlich geht es uns sehr gut. Wir sind alle 3 gesund, in der Schule und auf meiner Arbeit läuft es recht gut, wir haben jeder einen super Freundeskreis und wir können uns einiges leisten. 2017 war das erste Jahr, in dem ich nicht unter einer leichten Depression gelitten habe. Für mich ein gutes Zeichen. Ich bin momentan wirklich mit mir und meinem Leben im Reinen.

Für 2018 wünsche ich mir, dass wir alle gesund bleiben. Das neue Jahr darf ruhig wieder ein wenig aufregender sein, aber bitte nur im positiven Sinn.

Wir haben fürs neue Jahr auch schon einige Pläne geschmiedet. So hat Julian im April seine Erstkommunion, wir werden wieder ins Legoland fahren, mit meinen Mädels habe ich bereits einen Wellnessurlaub geplant, mit einer Freundin möchte ich auch für ein paar Tage weg fahren und wahrscheinlich fahren wir auch dieses Jahr wieder ins Tropical Island. Ob ein großer Urlaub finanziell machbar ist steht noch in den Sternen. Denn dieses Jahr ist erst einmal ein neuer Zaun fällig, da der Holzzaun sich leider sehr verzogen hat. Außerdem bekommt mein Großer jetzt Förderung in Deutsch, da er mit der Rechtschreibung Schwierigkeiten hat. Der Spaß kostet im Monat 200 Euro und schmälert somit die Möglichkeiten. Außerdem zahlt unser Mieter leider schon seit einiger Zeit sehr schleppend die Miete und somit müssen wir häufiger finanzielle Abstriche machen, da ich nie weiß wann das Geld für die Miete endlich kommt. Aber zum Glück kann ich mit Geld ja sehr gut umgehen und weiß, dass  ich auch das irgendwie meistern werde.

Was sonst noch so auf uns zu kommt steht in den Sternen und ich bin für alles offen. Wer weiß, vielleicht hält 2018 ja ein paar tolle Erfahrungen für uns bereit. Wenn nicht ist das auch nicht schlimm, denn ein ruhiges Jahr wie 2017 ohne Dramen war auch mal sehr schön.

Euch wünsche ich ein ein spannendes, schönes und glückliches Jahr 2018!

Donnerstag, 28. Dezember 2017

brandnooz Prinzenrollebox

Hallo Ihr Lieben,

brandnooz hat ja immer wieder diverse Themen- und Markenboxen. Eine davon ist die Prinzenollebox.


Zum Inhalt:

Prinzen Rolle Minis – die Kleinen für zwischendurch

Klein – und doch ein echter Prinz! Die Prinzen Rolle Minis sind mit fünf Snack Packs optimal für unterwegs und zum Teilen. Auch bei der Pause zwischendurch oder beim Plausch mit Freunden darf dieser Prinz nicht fehlen. In die Tasche, lecker, los!
187,5 g kosten im Handel ca. 1,49 Euro.

Prinzen Rolle Turnbeutel – ein Prinz für alle Fälle

Goodbye Rucksack, hallo Prinzen Rolle Turnbeutel! Ob in der Schule, beim Sport oder unterwegs, mit diesem Prinzen sind alle wichtigen Dinge ideal verstaut. Und auch optisch ist der stylische blaue Turnbeutel mit unserem Lieblingsprinzen ein echter Hingucker …

Prinzen Rolle Kakao – der König unter den Doppelkeksen

Dieser Prinz ist der Erste und er ist der Echte: Die Prinzen Rolle Kakao ist der König unter den Doppelkeksen. Deswegen gibt es den beliebten Klassiker auch in drei nostalgischen Sondereditionen im coolen Retro-Stil der 50er, 60er und 70er Jahre! Und der knackige Keks mit der leckeren Kakaocreme schmeckt einfach überall: nach dem Sport, in der Schule oder einfach gemütlich zu Hause.
400 g bekommt ihr für 1,49 Euro.


Prinzen Rolle Milchschatz Minis – der Keks für Milchfreaks!

Wer Milch lieber im Keks statt im Glas mag, wird Prinzen Rolle Milchschatz Minis lieben! Denn hier treffen leckere Milchcreme und knackige Mini-Kakao-Kekse aufeinander. Praktisch verpackt in fünf Snack-Packs, sind sie ideal zum Mitnehmen und Teilen – genau das Richtige für alle Milchfreaks!
 187,5 g kosten im Handel 1,49 Euro.

Prinzen Rolle Choco Double – Schokoträume werden wahr

Keks küsst Schokolade! Prinzen Rolle Choco Double ist der Neue unter den Doppelkeksen, der komplett mit Schokolade umhüllt ist – eine Kombi, die man einfach lieben muss! Im praktischen 3er-Pack für unterwegs oder im Multipack für zu Hause ist dieser Prinz genau der Richtige, wenn einen die Lust nach Schokolade überkommt.
135 g kosten 1,49 Euro.

Prinzen Rolle Choco Duo – der Keks für Schokoholics

Kakaocreme trifft dunklen Kakaokeks – das kann nur die Prinzen Rolle Choco Duo von sich behaupten. Der kleine oder große Schokojieper kann mit diesem Prinzen im Handumdrehen besänftigt werden. Denn doppelt Kakao hält besser!
352 g kosten 1,49 Euro.
 

Prinzen Rolle Vollkorn  – der Kernige unter den Prinzen

Jetzt wird’s knusprig! Dieser Prinz ist von der kernigen Sorte, denn er besteht aus knackigen Vollkornkeksen. Natürlich darf auch die leckere Prinzen-Creme nicht fehlen.
352 g kosten 1,49 Euro.

Unser Fazit:

Eine ganze Box voller Kekse. Da haben meine Kinder natürlich gestrahlt. Vor allem die Minis haben es den Kindern angetan. Die Packungen finde ich auch sehr praktisch, da wir häufiger Kinder zu Besuch haben. Da kann ich einfach jedem  einen Snack-Pack in die Hand drücken und es gibt keine Streitereien.

Geschmeckt haben uns alle Sorten und die werden auch alle mal nachgekauft.