Samstag, 17. Februar 2018

Abschied - wenn Freunde wegziehen

Hallo Ihr Lieben,

letztes Wochenende war die Stimmung bei uns im Haus ziemlich getrübt. Unsere Mieter, die nun ein Jahr lang bei uns gewohnt haben, sind wieder zurück nach Polen gegangen.

Dass sie gehen, haben sie uns erst am Donnerstag mitgeteilt und Samstag war es dann auch schon so weit. Es sind einige Tränen geflossen, auch von mir, was ich ehrlich gesagt nicht erwartet hätte. Es ist jedoch so, dass diese Familie (die Eltern, 2 Söhne im Alter von 12 und 3 und eine Tochter im Alter von 9 Jahren) eben nun ein Jahr lang Teil unseres Lebens war.

Mit den Eltern hatte ich nicht so viel zu tun. Wir haben uns zwar immer wieder einmal unterhalten, aber eben nur mal kurz. Anders sah es jedoch bei den Kindern aus. Meine Jungs haben die beiden größeren Kinder bereits aus der Schule gekannt bevor diese eingezogen sind. Und nachdem sie eingezogen waren haben die Kinder viel zusammen gemacht. Im Sommer saßen sie draußen, haben mit Autos gespielt, mit Kreide gemalt oder Wasserbomben geworfen. Wenn das Wetter nicht so gut war waren die Kinder meistens bei uns, weil wir mehr Platz hatten. Ich habe schon immer scherzhaft gesagt, dass Anna und Piot meine "anderen" Kinder sind. Es gab wirklich Wochen, da waren sie jeden Tag bei uns und am Wochenende auch mal fast den ganzen Tag. Die 4 großen haben immer super miteinander gespielt und hin und wieder kam sogar der Kleine mit hoch. Das war in der Regel recht harmonisch und meine Jungs  fanden es super, dass sie Freunde im Haus wohnen haben.

Das ist nun leider vorbei

Letzte Woche Samstag früh hat Anna geklingelt und mich rüber geholt. Ich habe dann mit ihrer Mutter noch einiges besprochen und Anna ging danach mit zu uns. Zwischen 10 und 11 sollte jemand kommen und sie abholen. Der Vater war bereits am Vortag weg gefahren. Meine Jungs haben dann noch Piot geholt und wir haben uns unterhalten, auf der Landkarte nachgeschaut, wo sie denn nun hin fahren und dann haben die Kinder noch gespielt. Anna war nicht glücklich darüber, dass sie wieder nach Polen zurück müssen. In den Ferien fand sie das ja ok, aber nicht mehr für immer. Sie waren jetzt immerhin 2 1/2 Jahre in Deutschland und haben hier neue Freunde gefunden. Wir haben ziemlich lange darüber geredet.
Da das Wetter schön war sind die Kinder dann noch ein bisschen raus und haben draußen gespielt, bis die Fahrgelegenheit kam. Julian hat sich zum Abschied verzogen. Der wollte gar nicht mit raus. Timo wurde von Piot noch mal herzlich gedrückt, hat schnell Tschüss gesagt und hat sich auch schnell verkrümelt. Bei mir kamen dann die Tränen, als ich mich von Anna und ihrer Mama verabschiedet habe.

Wie einem das doch Nahe gehen kann. Ich bin dann schnell wieder ins Haus und habe erst einmal Julian getröstet, der weinend in seinem Bett lag. Timo hat ein Bild von Piot auf seinem Tablet bearbeitet und als er fertig war stand da: "Mein bester Freund". Da kamen mir gleich wieder die Tränen.

Es ist nicht das erste mal, dass Freunde weg ziehen. Ein Freund von Timo ist vor 2 Jahren weg gezogen. Eigentlich gar nicht so weit weg, aber der Kontakt ist leider komplett abgebrochen und wir haben ihn seitdem nur noch einmal zufällig im Schwimmbad getroffen. Da war die Freude bei den Kindern sehr groß. Auch zu anderen früheren Freunde aus Kindergarten oder Schule ist im Laufe der Zeit der Kontakt abgebrochen weil sie eben in eine andere Schule gekommen sind und man sich nicht mehr gesehen hat. Timo erwähnt einige von ihnen immer mal und freut sich sehr wenn er jemanden von ihnen irgendwo trifft.

Leider ist das im Leben eben so. Man trifft Menschen, lernt sich kennen und mögen, sie sind eine Zeit lang Teil des Lebens und dann sind sie, aus welchen Gründen auch immer nicht mehr da. Ich persönlich möchte keinen dieser Wegbegleiter missen. Sie alle haben mein Leben bereichert und ich hoffe, dass es meinen Kindern mal genauso geht. Auch wenn es im Moment sehr schwer für sie ist und ich sicher noch einige Zeit hören werde, wie sehr sie Anna und Piot vermissen. Ich kann das gut verstehen und werde für meine Jungs einfach ein offenes Ohr haben, wenn sie darüber reden möchten, denn mehr kann ich leider nicht tun. Vielleicht schaffen wir es ja über Whats App Kontakt zu halten.

In den Sommerferien wollen sie uns mal besuchen kommen. Ich hoffe das klappt auch. Denn ich finde es immer schade, wenn der Kontakt dann ganz abbricht. Aber Freundschaften, die ein Leben lang halten gibt es eben sehr selten. Aus meiner Kindergartenzeit hat keine Freundschaft überlebt. Aber zum Glück 2 aus der Schulzeit. Ich wünsche meinen Kindern auch, dass sie wenigstens einen Freund als feste Konstante in ihrem Leben haben werden. Denn aus Erfahrung weiß ich, dass das unbezahlbar ist.

brandnooz Box Januar 2018

Hallo Ihr Lieben,

auch im neuen Jahr sind wir weiterhin Abonnenten der brandnooz Abobox. Die Januarbox kam wie gewohnt Ende des Monats wohlbehalten bei uns an. Sie hatte das Motto:

Manche mögen´s bunt!




Zum Inhalt:

Emmi CAFFÈ LATTE – Energieakkus voll tanken

Erfrischend wie ein Eiskaffee und 3 x so viel Koffein wie ein normaler Espresso: Der CAFFÈ LATTE von Emmi ist ein richtiger Wachmacher. Der Espresso kombiniert die Eigenschaften eines Energydrinks mit einem intensiven Kaffeegeschmack. Durch die praktische Dose bleibt das Kaffeearoma noch länger erhalten und auch ungekühlt ist er haltbar.
Seit März 2017 sind 250 ml für 1,89 Euro im Handel erhältlich.

LEIMER Paniermehl Glutenfrei – Für alle neuen und alten Lieblingsgerichte

Dank dem glutenfreien LEIMER Paniermehl können viele Lieblingsgerichte wie gewohnt zubereiten werden, auch wenn man auf Gluten verzichten möchte oder muss. Im praktischen Portionsbeutel ist es ideal zum Panieren und Gratinieren, zum Auflockern von Hackfleischgericht, für Süßspeisen und zum Ausstreuen von Kuchenformen geeignet.
Für das glutenfreies Paniermehl von LEIMER werden traditionell hergestellte Weißbrote, deren Hauptzutat glutenfreie Weizenstärke (sog. „Prima-Weizenstärke“) ist, sofort nach dem Backen getrocknet, gemahlen und gesiebt. Dadurch bleibt der natürliche unverfälschte Charakter von Weißbrot erhalten und Paniertes wird locker, duftig und kross.
200 g kosten 2,49 Euro.

kinder Happy Hippo cacao – Nilpferde zum Vernaschen

Die kleinen, putzigen Happy Hippos von kinder verkörpern eine Welt voller Happiness: Die raffinierte Kombination aus feiner Milch- und Kakaocreme in einer lustigen Knusperwaffel bietet einzigartigen Genuss und macht glücklich. Für Jung und Alt, Klein und Groß, zu Hause oder unterwegs – Happy Hippo cacao schmeckt immer.
5 x 20,7 g kosten 1,59 Euro im Handel.

Gerolsteiner Medium – Das Wasser mit Stern

Das Mineralwasser von Gerolsteiner in der Sorte Medium gibt es jetzt auch in der praktischen 0,33 l PET Einwegflasche. Durch das leichte, handliche Format passt die Flasche in jede Hand- oder Jackentasche und ist ideal für unterwegs.
Das Mineralwasser gibt es auch in den Sorten Sprudel und Naturell.
Erhältlich seit Oktober 2017. 330 ml kosten 0,49 Euro.

HARIBO Fruitilicious – Fruchtspaß mit den frechen Früchten

Die neuen Fruitilicious von HARIBO garantieren Freude beim Naschen und den gleichen vollen Geschmack – bei 30 % weniger Zucker als herkömmliches Fruchtgummi. Egal, ob abends auf dem Sofa, als kleiner Snack zwischendurch oder auf der nächsten Party: Bei den frechen Früchte in 6 unterschiedlichen Geschmacksrichtungen ist für Jung und Alt etwas dabei.
Erhältlich seit Januar 2018. 160 g bekommt ihr für ca. 0,95 Euro.

Gordon’s Premium Pink – Farbenfroher Gin für jede Party

Mit seinem einzigartigen Roséfarbton ist der Gin von Gordon’s ein Highlight auf jeder Party. Kreiert nach einem Originalrezept von 1880, schafft der Premium Pink Gin eine Balance zwischen erfrischendem Dry Gin, süßen Himbeeren und Erdbeeren sowie herben Johannisbeeren – in ein Glas mit Eiswürfeln und Erdbeeren geben, mit Tonic auffüllen und genießen.
Erhältlich in der 0,7 l Flasche seit Oktober 2017.  


Maggi Ideen vom Wochenmarkt Pak Choi Beef Teriyaki – Asiatische Inspiration

Von der japanischen Küche inspiriert, ist die Würz-Paste zum Braten für Pak Choi Beef Teriyaki von Maggi genau das Richtige für alle, die neue Trendzutaten wie beispielsweise Pak Choi entdecken wollen. Die Paste ist mit Sojasauce sowie Blütenhonig verfeinert und verleiht Wokgerichten eine würzige, herb-süße Note. Perfekt zu Rindfleisch und knackigem Gemüse.
Erhältlich seit Oktober 2017. 87 ml kosten 1,49 Euro.

Lipton Beauty Time – Für eine fruchtige Auszeit

Mit dem neuen Tee Beauty Time von Lipton aus sorgfältig ausgesuchten und schonend getrocknetem Grüntee mit Vitamin C kommt Wellness in die Tasse. Der Tee im Pyramidenbeutel überzeugt mit einer erfrischenden Kombination aus vitalisierendem Zitronengras, aromatischem Hibiskus und fruchtigen Granatapfelschalen.
Erhältlich seit September 2017. 20 Beutel kosten 2,49 Euro.

Rama Cremefine zum Kochen 7 % Fett haltbar – Leichter Genuss für viele Gerichte

Leichter Genuss aus dem Vorratsschrank ist jetzt jederzeit möglich: Die neue Rama Cremefine zum Kochen ist ungekühlt lange haltbar und hat weniger Fett als klassische H-Sahne. Mit der leicht zu öffnenden Verpackung kann die Creme leicht dosiert werden und der frische Geschmack bleibt lange erhalten – zum Verfeinern von vielen Gerichten geeignet, findet man sie im H-Sahne-Regal.
Erhältlich seit September 2017. 200 ml kosten 0,69 Euro.

 Kattus Panrustici Vollkorn – Tradition, die man schmeckt

Mit Vollkorn sind die neuen Snackstangen von Kattus immer ein knuspriger Genuss. Die Panrustici werden handgerollt und nach traditionell italienischem Rezept aus Hefeteig und hochwertigem Olivenöl gebacken. Pur oder als Begleiter zu Wein, Käse oder Antipasti, die leckeren Stangen bieten einen vielfältigen, mediterranen Snack.
Erhältlich seit Juni 2017. 100 g kosten 1,99 Euro.

Loacker Classic Napolitaner – Schokoladig genießen

Loacker Classic Napolitaner, das sind 2 Lagen feine, zart-schmelzende Haselnusscreme zwischen 3 knusprig-leichten Waffelblättern. Frische, erlesene Haselnüsse aus Italien werden hierfür schonend geröstet und anschließend zu einer feinen Creme vermahlen. Die praktische Packung enthält 14 knusprige Waffeln – zum Teilen oder selbst vernaschen.
Neben Loacker Classic „Napolitaner“ gibt es außerdem die Sorten „Vanille“ und „Cremkakao“ sowie die dunkle Variante „Fondente“ – da können selbst die anspruchsvollsten Naschkatzen nicht widerstehen. Erhältlich bei Rewe, real, Kaufland, Karstadt, in vielen Edeka Geschäften sowie tegut.
Im Sinne der Markenphilosophie „Loacker – Natürlicher Genuss“ stehen die natürlichen Aromaträger wie Haselnüsse, Kakao oder Bourbonvanille im Vordergrund der Rezepturen. Wesentlichen Einfluss auf die Produktqualität hat dabei der Verzicht auf gehärtete Fette. Loacker verwendet ausschließlich natürliches, geschmacksneutrales, ungehärtetes Kokosöl. 
90 g kosten im Handel 1,09 Euro.

CATRICE ICONail Gel Lacquer Lilacquer – Farbenfroh durch die dunkle Jahreszeit

Bis zu 7 Tage Halt ohne Topcoat – Die neuartige Nagellack-Formulierung von CATRICE verspricht, neben seiner intensiven Farbe, langen Halt und Pflege für die Nägel. Das wertvolle Acai Öl ist für seine feuchtigkeitsspendende Wirkung bekannt und unterstützt den Glanzeffekt auf dem Nagel. Leicht dosierbar lässt sich der Nagellack streifenfrei auftragen..
Erhältlich seit Mai 2017. 10,5 ml Inhalt bekommt ihr für 2,99 Euro.

Unser Fazit:

Die Januarbox war mal wieder prall gefüllt mit allerlei Leckereien und auch einigen ganz neuen Produkten die wir noch nicht gekannt haben.

Den Eiskaffee habe ich einer Freundin mitgebracht als ich bei ihr zum Frühstücken war. Ich selbst bin ja nicht so die Kaffeetante.

Das Paniermehl ist in den Vorratschrank gewandert. Ich paniere nur äußerst selten und so wird das Mehl sicher einige zeit auf seinen Einsatz warten. Kaufen würde ich es schon aufgrund des Preises nicht. Wir sind nicht auf glutenfreie Lebensmittel angwiesen.

Happy Hippo kenne ich noch von früher. Da waren die aber komplett mit Schokolade überzogen und hatten keine Kakaocreme drin. Schmecken sehr lecker, wir essen aber lieber bueno. Die sind ähnlich, jedoch ohne Kakaocreme.

Die Gerolsteiner Flasche finde ich von der Größe her sehr praktisch für die Handtasche. Und Gerolsteiner schmeckt mir auch sehr gut. Kann mir vorstellen, dass ich die nachkaufe.

Die Haribos sind sehr lecker und ich kann mir vorstellen sie nachzukaufen.

Gin habe ich vor einiger Zeit als sehr leckeres Getränk entdeckt. Bisher habe ich ihn jedoch immer nur in Bars getrunken. Kann mir jedoch vorstellen, Gordon´s Premium Pink nachzukaufen.

Die Maggi Paste habe ich noch nicht probiert. Werde ich aber sicher bald testen.

Der Lipton Tee ist geschmacklich ganz ok. Auch wenn ich nicht so auf Grünen Tee stehe. Der ist aber recht mild. Nachkaufen würde ich ihn trotzdem nicht. ich trinke lieber Kräutertee.

Rame Cremefine benutze ich häufiger. Bisher jedoch meistens das gekühlte. Kann mir aber auch gut vorstellen auf das haltbare umzusteigen.

Die Snackstangen von Kattus schmecken sehr trocken und recht fad. Nichts für uns.

Loacker Waffeln sind und bleiben einfach lecker.

Der Nagellack war ein Zusatzprodukt welches nicht mit in den Warenwert rein gerechnet wurde. War ziemlich erstaunt darüber, da es ja mit Lebensmitteln nun mal so gar nichts zu tun hat.. Trotzdem habe ich mich sehr darüber gefreut, auch wenn ich sehr selten Nagellack verwende.

Uns hat die Januarbox sehr gut gefallen und wir freuen uns auf die Februarbox.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Musik hören meine Kinder scheinbar mit den Augen

Hallo Ihr Lieben,

es ist für mich einfach ein Phänomen. Meine Kinder fragen ob sie Musik hören dürfen und starren dann in irgendwelche Bildschirme. Was läuft denn da schief? Also wenn ich Musik höre muss ich dafür nicht in irgendwelche Monitore gucken.

Wie kommt´s?

Die Art wie man Musik hört hat sich seit meiner Kindheit natürlich drastisch verändert. Vor 30 Jahren, als ich ungefähr in Julians Alter war, da haben wir Radio, Schallplatten oder Kassetten gehört. Meinen ersten eigenen Kassettenrekorder habe ich bei einem Malwettbewerb gewonnen und der Kasten war damals mein ganzer Stolz. Kassetten von Hörspielen waren ganz schön teuer und so bekamen wir eben nur zu besonderen Anlässen mal eine neue. Wenn wir Glück hatten, hat uns die Oma welche mitgebracht, die sie in dem Secondhand-Laden in dem sie manchmal geholfen hat entdeckte. Oder wir haben uns welche in der Bücherei ausgeliehen. Irgendwann waren Hörspiele nicht mehr so interessant und ich wollte lieber Musik hören. Da saß ich dann Freitag Abend vor meinem Kassettenrekorder und habe mir die Lieder von den Top 10 aufgenommen. Als ich dann etwas älter war kamen CD´s raus. Aber auch die musste ich mir vom Taschengeld kaufen, also waren Kassetten zum Aufnehmen nach wie vor gefragt.

Heute ist das anders

Im Zeitalter von MP3 ist das natürlich ganz anders. Meine Kinder haben jeder eine Stereoanlage im Zimmer mit der sie CD´s und MP3 abspielen, sowie Radio hören können. Ihre Musik müssen sie sich jedoch wie ich vom Taschengeld kaufen oder es gibt mal eine CD zum Geburtstag oder so. Geld für Musik ausgeben sehen beide jedoch nicht wirklich ein. Sie geben das Geld lieber für Spielsachen aus. Eigentlich ist es auch kaum noch notwendig sich Musik zu kaufen. Schließlich kann man auf Youtube so gut wie alles anhören und über Amazon gibt es auch eine große Auswahl an Musik die man kostenlos hören kann. Da viele Lieder die meine Kinder hören wollten nicht in meinem Amazon Prime Account enthalten waren, hat Timo von mir zum letzten Geburtstag ein Unlimited Abo geschenkt bekommen. Nun können die Kinder über Handy, Fire TV Stick oder Tablet Musik und Hörbücher kostenlos hören.

Genau da liegt das Problem

Tja, was soll ich sagen. Die Kinder starten Handy, Tablet oder Fire TV Stick, wählen ihre Musik aus und dann starren sie auf den Monitor. Wenn man Musik über Youtube hört verstehe ich das ja noch einigermaßen, immerhin wird da meistens auch ein Video abgespielt. Über die Amazon Musik App sieht man jedoch meistens nur wie der Balken vorwärts wandert der die Länge des Liedes anzeigt. Das Phänomen betrifft jedoch nicht nur meine eigenen Kinder. Wenn Besuch da ist starren dann eben alle gemeinsam auf den Bildschirm.

Als ich das vor kurzem einer Freundin erzählt habe, hat sie nur gelacht und mir erzählt, dass das bei ihrem Sohn genau das gleiche ist. Er hat ein Handy zum Musik hören und starrt die ganze Zeit auf den Bildschirm während er Musik hört.

Auch der Bluetooth Lautsprecher hilft da nicht wirklich weiter. Ich habe mit meinen Jungs auch schon mehrfach darüber gesprochen, aber bisher stoße ich auf taube Ohren. So konfisziere ich inzwischen auch immer mal wieder das Tablet und das Handy, wenn ich meine Kinder abends mal wieder spät noch erwische wie sie in den Monitor starren. Da muss ich jetzt mal die Zeitsperren verschärfen. 

Ich persönlich verstehe das nicht

Auch ich höre immer wieder gerne mal Musik. Aber entweder ich schalte den Radio ein, oder ich starte meine Musik App auf dem Handy, lege es auf den Tisch und mache etwas anderes. Das wäre mir viel zu blöd die ganze Zeit auf den Monitor zu starren wenn sich da doch eh nichts tut. Jetzt muss ich nur noch eine Lösung finden meine Kinder von den Monitoren weg zu bekommen. Vielleicht lasse ich sie das Handy mit dem Lausprecher verbinden, die Playlist starten und konfisziere dann das Handy ein. Timo hat in seiner Playlist eh so viele Lieder und man kann ja auch ein Lied über die Funktionstasten am Lautsprecher überspringen.

Irgendeine Lösung finde ich hierfür auch noch. Wäre ja gelacht.

Sonntag, 21. Januar 2018

Darüber müsste man mal bloggen

Hallo Ihr Lieben,

als ich vor fast 8 Jahren mit dem Bloggen angefangen habe ging es mir eigentlich darum meine Erfahrungen mit Produkten, welche ich testen durfte, mitzuteilen.

In den letzten 2 Jahren habe ich dann jedoch angefangen auch immer mehr aus meinem Alltag oder über Themen zu bloggen welche mich beschäftigen. Manchmal ist das mit dem Bloggen gar nicht so einfach. Es gibt Zeiten, da gibt es viel zu testen und dann wieder wenig. Oder es gibt eben mehr zu erzählen und dann wieder weniger. Ein- oder zweimal habe ich auch schon überlegt, ob ich das bloggen nicht ganz bleiben lassen sollte. Im großen und ganzen macht es mir aber wirklich viel Spaß und wenn es mal zu zeitaufwändig ist kann ich ja auch einfach aussetzen.

Da ich produkttesttechnisch nicht mehr so fleißig unterwegs bin wie vor ein paar Jahren, ist es aber manchmal schon recht schwierig Themen zum Bloggen zu finden.

Vor ein paar Tagen hat Julian jedoch gesagt: "Darüber müsste man mal bloggen. Der Junge der ein Opfer zum Uno spielen sucht". Ich musste voll Lachen. Für meine Kinder ist bloggen etwas ganz normales. Sie bekommen öfter mit wie ich Berichte schreibe und nun liefern sie mir sogar noch Themen inkl. Überschrift. 😉

Er ist momentan total im Uno Extreme Fieber. Das Spiel haben wir schon eine halbe Ewigkeit. In den letzten Jahren ist es jedoch recht uninteressant gewesen und stand nur ungenutzt im Spieleregal herum. Vor kurzem hat es Julian wieder neu für sich entdeckt. Er spielt es "bis zur Vergasung" wie er immer so schön sagt. Wenn er ein Opfer gefunden hat kann er das stundenlang spielen. Finde ich gut und bin da auch gerne das "Opfer". Ich bin sowieso ein Fan von Brett- und Kartenspielen. Für mich eine tolle Möglichkeit sich zu beschäftigen und zusammen Spaß zu haben.

Auch wenn Freunde da sind wird bei uns momentan oft Uno Extreme gespielt. Das ist jedesmal ein großer Spaß. Und in der Zeit wird schon nicht danach gefragt ob sie mit der Switch spielen dürfen.


Und wenn ich aufgrund von Brett- oder Kartenspielen weniger Zeit zum Bloggen habe, dann ist das eben so. Manchmal liefern mir ja dafür meine Kinder Themen über die ich bloggen kann.

Donnerstag, 18. Januar 2018

Unbezahlbar wenn das Netzwerk funktioniert

Hallo Ihr Lieben,

Sturmtief Friederike hatte heute weite Teile Deutschlands fest im Griff. Da wir sehr südlich wohnen, dachte ich eigentlich, dass wir weitestgehend verschont bleiben. Unser Schulamt ging jedoch auf Nummer Sicher und so haben die Schulen bei uns in Oberfranken alle heute seit 12 Uhr schulfrei.

Ich hätte das erst einmal gar nicht mitbekommen, da ich an dem Arbeitsplatz an dem ich heute früh saß, keinen Radio habe. Eine Freundin von mir, welche keine Kinder hat, hat mir dann jedoch eine Whats App geschrieben und gefragt ob ich schon Bescheid weiß. Ein kurzer Blick auf die Homepage des örtlichen Radiosenders hat mir das ganze dann bestätigt. Noch schnell bei Timos Schule angerufen und erfahren, dass auch die Ganztagesklasse früher Schluss hat. Da war ich mir ehrlich gesagt nicht so sicher, weil in der Meldung des Radiosenders immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass die Betreuung für Schüler mit Nachmittagsbetreuung gewährleistet sei.

Für meinen Chef war es kein Problem als ich ihm sagte, dass ich eine Stunde früher gehen müsse. Er hatte die Meldung im Radio schon gehört und sich schon sowas gedacht. Zum Glück ist mein Arbeitgeber da sehr flexibel. Das ist goldwert.


Es hat auch nicht lange gedauert und die nächste Whats App kam mit dem Hinweis dass die Schule ausfällt. Ich habe die Nachricht dann natürlich auch weitergeleitet. Schließlich kann man ja nicht wissen, ob jeder Radio hört. Ich für meinen Teil höre zu Hause eigentlich immer nur früh Radio und dann nicht mehr. 

An Julians Schule war es so, dass die Lehrer die Eltern angerufen und nachgefragt haben ob jemand zu Hause ist und die Kinder heim können. Bei mir kam der Anruf erst um 11:35 Uhr. Aber ist ja auch kein Wunder. Bei 26 Kindern in der Klasse ist man da eine Zeit lang beschäftigt. Der Schullalltag war somit sicher ziemlich gestört. Timo hat mich dann um 11:40 Uhr von seinem Handy aus angerufen und ich habe ihm gesagt, dass er heim kommen kann. Eine Freundin von mir habe ich gefragt ob ich ihre Tochter mit heim nehmen soll, aber sie konnte zum Glück auch früher bei der Arbeit weg. Bei anderen haben die Kinder wohl schon miteinander ausgemacht, dass der eine mit zum anderen geht falls die Eltern nicht daheim sind.

Ich finde es schön zu sehen, dass da ein Zusammenhalt da ist. Man informiert sich gegenseitig und bietet sich Hilfe an. Für mich ist so ein funktionierendes Netzwerk einfach unbezahlbar und das nicht nur weil ich alleinerziehend bin. Ich denke davon profitieren alle.

Sonntag, 14. Januar 2018

Manchmal hilft es wenn man jammern kann

Hallo Ihr Lieben,

sicher kennt auch ihr diese Tage an denen einem alles über den Kopf zu wachsen scheint. Man versinkt in Stress und Chaos und kann irgendwann einfach nicht mehr. So ging es mir gestern.

Dass der Tag recht stressig wird wusste ich schon vorher. Wir hatten ziemlich viele Sachen die wir erledigen mussten - Lattenrost kaufen, Haushalt, Christbaum ableeren und raus werfen, Sachen in den Dachboden packen, Timo musste noch Lernen und seinen Wochenplan fertig machen. Früh bin ich erst einmal liegen geblieben und wir haben danach entspannt gefrühstückt. Abends war mir dann klar, dass das nicht die beste Entscheidung war. Wahrscheinlich hätten wir schon früher in den Tag starten sollen.

Irgendwie lief einfach zu vieles schief. Wir sind in ein großes Möbelhaus in einem Nachbarort gefahren um dort ein Matratzenset zuu kaufen welches im Angebot war. Schon alleine die Suche nach dem Set hat uns über eine Stunde gekostet. Die Angestellten waren auch nicht wirklich eine Hilfe. Von einem bekamen wir die Auskunft, dass es sich um ein reines Onlineangebot handelt und als wir das Set dann endlich gefunden haben hat es ewig gedauert bis wir einen Verkäufer gefunden haben der uns den Auftrag raus gedruckt hat. In der Warenausgabe haben wir dann noch einmal 45 Minuten warten müssen und unsere Ware erst auf Nachfrage bekommen.

Nachdem wir den von meinem Arbeitgeber geliehenen Sprinter zurückgegeben hatten sind wir noch schnell einkaufen gegangen und haben unterwegs eine Kleinigkeit gegessen. Bis wir zu Hause waren war es fast schon halb vier. Timo hat dann bei einer Schulfreundin angerufen, weil er Unterlagen vergessen hat. Diese hat sie dann vorbei gebracht und Timo hat angefangen seinen Wochenplan fertig zu machen.

In der Zwischenzeit wurde von mir der Haushalt erledigt. Als nächstes haben Julian und ich den Baum abgeleert und ich habe das Teil nach draußen befördert. Der Baum hat leider schon sehr genadelt und so war dann auch noch kehren und saugen angesagt. Timo konnte sich wieder mal gar nicht konzentrieren und so musste ich ihn nebenbei ständig ermahnen, dass er bitte seine Sachen fertig machen soll.

Irgendwann ist Timo dann nach unten in die Küche gegangen um sich eine Milch zu holen. Leider hat er den Kühlschrank so schwungvoll aufgemacht, dass der Getränkehalter raus geflogen ist. Ich habe oben im Wohnzimmer nur gehört wie es einen Schlag gegeben hat und zu Julian schon gesagt: "Na super, nun randaliert er auch noch in der Küche rum." Tja, was soll ich sagen? Eine fast volle Flasche Ouzo hat den Sturz aus dem Kühlschrank nicht überlebt. Die Sauerei könnt ihr euch sicher vorstellen. Mal abgesehen davon, dass die ganze Küche nach Ouzo gerochen hat.

Ich habe mir dann erst einmal mein Telefon geschnappt und eine Freundin angerufen. Während ich die Sauerei notdürftig weg gemacht habe, habe ich ihr die Ohren voll gejammert und mein Leid geklagt. Es hat mich schon ein wenig beruhigt, als sie mir bestätigt hat, dass der Tag echt scheiße ist. An dem Spruch: "Geteiltes Leid ist halbes Leid!", ist halt doch was dran. Während wir telefoniert haben, kam ich endlich wieder etwas runter. Das war bitter nötig, denn ich war eh schon nur noch am Keifen und mit den Nerven am Ende.

Manchmal muss ich mich einfach komplett raus nehmen. Da ist ein Telefonat mit einer guten Freundin genau richtig. Jammern hilft wie gesagt manchmal einfach. Und es ist schön zu wissen, dass man Freunde hat, die in solchen Fällen ein offenes Ohr für einen haben. Nachdem ich eine Stunde mit Christine telefoniert hatte, waren meine Nerven etwas beruhig und ich konnte weiter machen. Das Chaos wurde nicht unbedingt besser, aber ich bin wie gesagt ruhiger an die Sache ran gegangen.

Der heutige Tag war bisher leider genauso stressig und auch heute lief einiges schief, aber morgen darf ich zum Glück ja wieder auf die Arbeit 😉 Und falls es heute noch schlimmer wird, weiß ich ja, dass ich zur Not einfach noch ein wenig jammern kann und es dann gleich besser wird.

Donnerstag, 11. Januar 2018

Freundschaften - für mich äußerst wichtig

Hallo Ihr Lieben,

ich gehöre zu den Menschen, denen Freunde äußerst wichtig sind. Der Spruch: Freunde sind die Familie die man sich selbst aussucht!" stimmt bei mir auf jeden Fall.

Freundschaften waren mir schon immer wichtig. Als ich mit 17 mit meinem jetzigen Exmann zusammen kam, konnte er meine beste Freundin nicht ausstehen. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass er sich entweder mit ihr arrangiert, oder es für uns keine Zukunft gibt. Meine Freundschaft ging für mich in dem Fall vor und im Laufe meines Lebens wurden sie dann noch wichtiger. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich nun schon seit Jahren keinen Partner mehr habe, aber ein Leben ohne Freunde kann ich mir absolut nicht vorstellen.

Klar, immerhin unternehme ich mit meinen Freundinnen Sachen, die andere mit ihrem Partner machen. Ich gehe mit ihnen Essen, ins Kino, in die Kneipe, ins Theater, mache mit ihnen zusammen Ausflüge und gehe mit ihnen in den Urlaub. Ich kann mit meinen Freundinnen stundenlang zusammen sitzen und quatschen, oder 3 Stunden am Telefon hängen. Ich kann mit ihnen Probleme besprechen, genauso wie ich mit ihnen die schönen Momente in meinem Leben teile. Wenn man von der Sexsache einmal absieht, ersetzt mir ein guter Freundeskreis eigentlich den Partner. Jedoch habe ich mehr Freiräume als in einer Partnerschaft. Ich fühle mich meinen Freundinnen sehr verbunden und habe sie wirklich unglaublich lieb.

Auch Freundschaften verändern sich

Natürlich verändern sich auch Freundschaften im Laufe eines Lebens. Die einen werden intensiver, die anderen eben wieder etwas lockerer, aber ich möchte keine davon missen.  Auch neue Freundschaften kommen immer wieder hinzu. Manche halten, andere sind nur von kurzer Dauer. Aber jede davon ist wertvoll.

Nicht immer ein Frage des Alters oder des Beziehungsstatuses

Häufig hört man ja, dass Freundschaften zerbrechen, weil einer eine Familie gründet. Das ist mir zum Glück nicht passiert, auch wenn ich eine der ersten war die eine Familie gegründet hat. Sicher besteht mein Freundeskreis inzwischen zu 95 % aus Müttern, aber eine meiner besten Freundinnen ist eine 12 Jahre jüngere Single-Frau. Das klappt wunderbar. Mit ihr unternehme ich am meisten eben aus dem Grund weil sie ungebunden und flexibel ist. Wir gehen regelmäßig schwimmen, machen Radtouren, gehen zusammen in Freizeitparks, ins Kino oder Essen und waren letztes Jahr sogar zusammen mit meinen Jungs im Urlaub. Christine ist für meine Jungs in den letzten Jahren so etwas wie eine Zweittante geworden. Sie mögen sie beide sehr und sie wird von meinen Kindern sogar zur Geburtstagsfeier mit der Familie eingeladen.

Die Mischung macht´s

Ich habe einen kleinen aber feinen Freundeskreis und der ist bunt gemischt. Eine Freundin ist wie gesagt 12 Jahre jünger und Single, eine andere ist alleinerziehend wie ich, wieder eine andere ist von ihrem Mann getrennt, hat jedoch einen neuen Partner und der Rest meiner Mädels sind verheiratete Mamas mit Kindern. Die einen sehe ich öfter, die anderen weniger. Auch die Kontakthäufigkeit und die Art der Kontakte ist sehr unterschiedlich. Aber alle Freundinnen sind eine Bereicherung für mein Leben. Sie machen es interessanter, lebenswerter, ausgeglichener, spaßiger. Ich unternehme auch unterschiedliche Sachen mit Ihnen. Mit den Mädels treffe ich mich 1 x im Monat abends zum Stammtisch. Seit letztem Jahren ist auch 1 - 2 x im Jahr ein Wellnessurlaub geplant. Hin und wieder treffe ich mich aber auch mit einer von ihnen zusammen mit unseren Kindern. Dann gehen wir ins Schwimmbad, zum Frühstücken oder in den Kinderindoorspielplatz. Mit Christine treffe ich mich wie gesagt sehr oft und regelmäßig. Meine beste Freundin, die schon seit über 20 Jahren Teil meines Lebens ist, sehe und höre ich leider nicht so oft. Aber so ist das eben manchmal. Mit meiner anderen Christine treffe ich mich meistens ohne Kinder. Mal zum Frühstücken, mal abends zum weggehen. Da wollen wir nun auch versuchen eine Regelmäßigkeit rein zu bringen. Die nächste Verabredung steht schon.

Immer wieder schön

Freundschaften sind wie gesagt für mich einfach unbezahlbar. Es ist schön auch außerhalb der Familie jemanden zu haben der Teil des Lebens ist. Ich finde es auch immer wieder spannend zu sehen, wie sich die Freundschaften entwickeln.

So kenne ich meine 12 Jahre jüngere Single-Freundin bereits ihr ganzes Leben. Sie ist die Tochter der besten Freundin meiner Mutter. Wir hatten über einen längeren Zeitraum kaum Kontakt miteinander. Vor ein paar Jahren haben wir dann angefangen regelmäßig schwimmen zu gehen. Dass die Freundschaft dann so intensiv werden würde, habe ich zu dem Zeitpunkt nicht vermutet.

Die Mädels kenne ich vom Kindergarten, bzw. durch die Schule, weil ihre Kinder mit meinen zusammen in einer Gruppe oder Klasse waren oder sind. Im Laufe der Jahre hat man sich dann eben immer wieder gesehen und unterhalten und als Julian in die erste Klasse kam bin ich nach dem Elternabend zusammen mit ein paar von ihnen noch in die Kneipe. So entstand die Idee zum Stammtisch und nun sind wir eine feste Gruppe von 6 Mamas die sich regelmäßig treffen. Wenn dann dazwischen mal ein Anruf oder eine Whats App kommt ob wir nicht zusammen Frühstücken oder etwas anderes unternehmen möchten, geht mir jedes mal das Herz auf. Einfach weil ich mich freue, dass sie auch zwischendurch mal an mich denken.

Unterschiedlich intensiv

Die Freundschaften sind auch unterschiedlich intensiv. Wobei sich schon manche vermeintliche Bekannte als doch sehr gute Freundin erwiesen hat. Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass man eine Freundschaft nicht daran fest machen kann wie oft man sich trifft oder spricht. Eine Freundschaft kann durchaus auch sehr fest sein wenn man sich nicht 5 x in der Woche sieht. Da wurde ich wie gesagt schon oft positiv überrascht. Ich weiß, dass ich auf meine Freundinnen zählen kann und ihnen geht es anders herum genauso. Ich hoffe und bange mit meinen Freunden, schreibe schon mal eine Postkarte mit aufmunternden Worten wenn ich weiß, dass jemand gerade viel Stress hat und habe immer ein offenes Ohr. Jede einzelne meiner Freundinnen ist für mich wichtig und ich bin froh, dass sie Teil meines Lebens sind. 💙