Sonntag, 8. Januar 2012

Müller Mini über bopki



bopki suchte im Oktober 4.000 Tester, die gerne Müller mini probieren würden. Bei Müller Mini handelt es sich um einen Joghurt der von Müller als das kleine, feine Dessert unter den Joghurts beworben wird. Da wir sehr gerne Joghurt Essen haben wir uns natürlich auch beworben.

Mitte Oktober kam dann eine E-Mail dass wir am Test teilnehmen dürfen. Das bopki Testpaket hatte folgenden Inhalt:

- Guthabenschein für 8 Packungen Müller mini - das sind 32 Becher zum Genießen mit Freunden, Bekannten, Kollegen und Verwandten

- Marktforschungsunterlagen zum Befragen der Mittester

- Müller Kugelschreiber, mit dem meine Freunde die Marktforschungsunterlagen ausfüllen können.

Da stand ich nun mit meinem Guthabenschein, aber ohne Joghurt, also los in den nächsten Supermarkt. Laut Guthabenschein erhält man den Müller mini bei Edeka, Toom, Globus, HiT, Marktkauf, Kaufland West (im PLZ Bereich 6 - 9) und in einigen Rewe Märkten. Da gings schon los, der Rewe in meiner Nähe hatte Müller mini nicht, Edeka, Toom, Globus und Hit habe ich keinen. Im Marktkauf wurde ich dann fündig, dort gab es jedoch nur 2 Sorten und nicht alle 4. Hab dann meinen Papa drauf angesetzt, weil der jeden Samstag ins Kaufland geht und wir zum Glück im PLZ Bereich 9 wohnen. Dort hatte er dann auch Glück und hat mir die restlichen 5 Packungen geholt.

Nun erst einmal zum Produkt:

Die Traditionsmarke Müller ist sicher jedem bekannt. Doch wer hätte gewusst, dass der Markenname Müller auf den Gründer Ludwig Müller zurück geht, der 1896 eine kleine Dorfmolkerei im bayerischen Aretsried ins Leben rief.

1938 geht der Betrieb an seinen Sohn Alois Müller über und 1971 übernimmt Thjeo Müller die Molkerei mit vier Mitarbeitern und verwandelt sie in eine Großmolkerei. Ebenfalls 1971 entwickelt Theo Müller ein Verfahren, das Buttermilch länger haltbar macht und die wichtigen Nährstoffe erhält. 1982 kommt Müller Milchreis auf den Markt.

1983 wird mit der Müllermilch das erste gekühlte und haltbare Milchmischgetränk eingeführt. Außerdem wird 1983 für den Joghurt mit der Ecke, das ist übrigens der Lieblingsjoghurt meiner beiden Jungs, der neuartige Zwei-Kammer-Becher entwickelt.

Mittlerweile umfasst das Müller Sortiment 17 verschiedene Produkte in den Kategorien Getränke, Joghurt und Dessert.

Aber genug Fachwissen, nun zu Müller mini:

Das kleine feine Dessert unter den Joghurts gibt es in den 4 Sorten

Erdbeer-Sahne: Der Dessert-Klassiker zum Löffeln: saftige Erdbeeren in Kombination mit cremigem Sahnejoghurt

À la Venezianische Creme & Kaffebiskuit: Für die italienischen Genuss-Momente: milder Sahnejoghurt kombiniert mit Likörwein und feinem Kaffeebiskuit

À la Birne Hélène: Wie in der Stadt der Liebe, mit Leidenschaft kreiert - fruchige Birne mit zarter Schokolade

Pistazie-Haselnuss: Dessert-Traum aus 1001 Nacht - ein Sahnejoghurt, der mit duftenden Haseln üssen und Pistazien verfeinert ist.

Ich habe mich für 1 x Venezianische Creme (da ich nicht so der Kaffeefan bin), 3 x Erdbeer-Sahne, 2 x Pistazie-Haselnuss und 2 x Birne Helene entschieden.

Meine beiden Jungs essen ja für ihr Leben gerne Joghurt und alle möglichen Desserts. Klar dass sie mit probieren mussten. Am besten hat ihnen Erdbeer-Sahne geschmeckt. Mein großer fand auch Birne Helene sehr lecker. Die Venezianische Creme hab ich sie net probieren lassen.

Zu den einzelnen Sorten:


Erdbeer-Sahne:
Die Creme ist nicht zu süß wie das bei vielen Desserts ja der Fall ist. Durch die Erdbeeren ist sie sogar leicht säuerlich, die Konsistenz ist sehr cremig und die Erdbeerstückchen sind sehr gut. Das gesamte Dessert ist schön fruchtig und lecker.

À la Venezianische Creme & Kaffebiskuit:
Ich bin wie gesagt kein Kaffeetrinker und stand der Creme ehr skeptisch gegenüber. Fand sie jedoch gar nicht so schlecht. Sie ist leicht herb, nicht zu süß und auch für einen Nichtkaffeetrinker eigentlich gut geeignet. Was mir jedoch gar nicht gefallen hat waren die Kaffeebiskuits. Durch die Creme waren die ziemlich aufgelöst und weich. Das war von der Konsitenz sehr nicht gerade angenehm und hat irgendwie gar nicht dazu gepasst. Hier fände ich es besser, wenn die Biskuits extra in einem Beutel beigelegt wären und man sie erst vor dem Verzehr in die Creme geben würde.

À la Birne Hélène:
Vom Grundgeschmack dieser Sorte war ich sehr angetan, der Birnenjoghurt ist sehr lecker. Leider fand ich die Schokosplitter im Joghurt nicht so gut. Sie waren fast geschmacklos und es waren einfach zu viele Schokosplitter im Becher. Wenn ich Schokolade will dann esse ich eine und zwar eine die auch schmeckt. Ein paar Schokosplitter im Joghurt sind ja schon und gut, aber wenn sie dominieren find ich das nicht so toll.

Pistazie-Haselnuss:
Mein persönlicher Favorit. Das Dessert ist vom Geschmack her sehr ausgewogen und cremig. Die Kombination aus Pistazie und Haselnuss ist mal etwas anderes perfekt für ein leckeres Dessert.

Mein Fazit:

Der Preis von 1,59 Euro für 4 x 75 Gramm ist nicht gerade niedrig und dass man den Joghurt nicht überall findet macht es auch nicht einfacher. Die beiden Sorten À la Birne Hélène und À la Venezianische Creme & Kaffebiskuit fallen bei uns durch, weil sie uns einfach nicht zusagen. Erdbeer-Sahne ist zwar sehr lecker, aber ich finde den Preis nicht gerechtfertigt. Da kann ich mir auch einen anderen Sahnejoghurt kaufen. Das kommt wesentlich günstiger. Hin und wieder werde ich mir jedoch mal Pistazie-Haselnuss gönnen, weil es einfach was besonderes ist und ich bis jetzt noch nichts vergleibares gefunden habe, aber auch da werde ich abwarten, bis Müller mini mal im Angebot ist.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen