Mittwoch, 6. März 2013

brandnooz Box Februar Fazit

Hallo meine Lieben,

wie versprochen möchte ich näher auf einige Produkte aus der brandnooz Box Februar eingehen.

Ich hatte euch ja bereits hier die einzelnen Produkte aus der Februar Box vorgestellt. Inzwischen haben wir die meisten Produkte getestet und wie ihr das von mir gewöhnt seid möchte ich euch meineMeinung zu den Produkten natürlich nicht vorenthalten:

AriZona Half & Half:

Die Dose hat nicht lange gelebt. Timo hat gleich gefragt ob wir das zuerst testen können. Also haben wir die Dose geöffnet und probiert. Timo war total begeistert und fand die Mischung aus halb Limonade und halb Eistee sehr lecker. Er fand dass es nach Cola schmeckt, fand ich jetzt gar nicht, aber da er ungefähr 2 x im Jahr Cola trinken darf kann er das sicher nicht so gut beurteilen. Mir persönlich war AriZona Half & Half viel zu süß. Es riecht total fruchtig und vom Geschmack her ist es eine sehr interessante Mischung. Wenn es nicht so süß wäre würde ich es sicher öfter einmal trinken, aber so werde ich wohl davon ehr absehen. Besonders hervorheben möchte ich auch noch dass es durch die Mischung aus halb Eistee und halb Limonade nicht so viel Kohlensäure enthält, was ich persönlich sehr positiv fand.

Louisiana Gold:

Auf dem Infozettel der sich in jeder Box befindet steht, dass es sich bei Lousiana Gold um eine berühmte Pfeffer-Sauce aus Süd-Louisiana handelt. Ich will ehrlich zu euch sein - ich habe davon noch nie etwas gehört. Da ich es gerne mal etwas schärfer habe, aber wegen meiner Kinder nicht alles scharf würzen kann finde ich scharfe Soßen zum Nachwürzen sehr praktisch. Als ich Louisiana Gold probiert habe war ich jedoch nicht so begeistert. Sie ist von der Schärfe her zwar für mich perfekt - nicht zu scharf, aber scharf genug damit man es merkt, aber irgendwie hat sie einen sehr komischen Eigengeschmack. Ziemlich Essigscharf würde ich sagen. Das ist natürlich nicht schön, weil es den Geschmack der Speisen verfälscht. Für mich ist die Louisiana Gold deshalb eine Pfeffer-Sauce die man nicht braucht.

Kalfany Playboy Bonbons:
Zu den Playboy Bonbons kann ich sagen dass ich sehr erstaunt war dass es von Playboy auch Bonbons gibt. Das wusste ich bis zum Erhalt der Box gar nicht. Die Bonbons finde ich sehr lecker. Sie sind nicht zu süß, ganz im Gegenteil - sie haben sogar einen leicht säuerlichen Geschmack. Sehr gut finde ich dass sie zuckerfrei sind, denn da achte ich schon drauf. Vom Koffeinkick habe ich wieder einmal nichts gemerkt, aber meine Leser wissen ja dass ich anscheinend resistent gegen Koffein bin. Die Dose in der sich die Bonbons befinden ist natürlich einfach kult und wird auf jeden Fall wenn sie leer ist auch weiterhin Verwendung finden.

Kölln Smelk:

Von Kölln Smelk hatte ich bereits gehört, hätte es mir aber nie gekauft, weil ich mit Kuhmilch keine Probleme habe und mir ehrlich gesagt nicht vorstellen konnte dass ein Haferdrink gut schmecken soll. Ich esse zwar gerne Müsli und hin und wieder einmal Haferflocken, aber ein Haferdrink? Nein, das muss nun wirklich nicht unbedingt sein. Nichtsdestotrotz habe ich Kölln Smelk natürlich probiert. Der erste Eindruck war gar nicht mal so schlecht. Ich fand dass es überraschend gut schmeckt, leicht nach Hafer. Im Gegensatz zu Milch ist Kölln Smelk recht wässrig von der Konsistenz her. Mir wurde jedoch nachdem ich ein halbes Glas getrunken habe leicht schlecht. Zum pur trinken ist es für mich also nichts, als Milchersatz beim Müsli fand ich es jedoch sehr gut. Kölln Smelk soll auch zum Kochen und Backen sehr gut geeignet sein. Ich kann mir jedoch vorstellen dass es aufgrund des recht starken Eigengeschmackes den Geschmack der Speisen verfälschen könnte weshalb ich davon lieber Abstand halte. Was mich vom Kauf von Kölln Smelk, außer der Tatsache dass ich ihn nicht besonders gut finde noch abhält ist der Preis, denn 2,19 Euro für 1 l finde ich viel zu teuer.

Komet Mini-Pancakes:

Pfannkuchen gibt es bei uns häufiger. Wenn es nach meinen Jungs ginge könnte ich 2 - 4 Mal in der Woche Pfannkuchen machen. Eigentlich mache ich die immer selbst. Das geht ja schließlich schnell und da weiß ich wenigstens was drin ist. Aber warum nicht einmal die Backmischung probieren. Die Zubereitung der Komet Mini-Pancakes war ganz einfach. 125 ml Milch mit 1 Ei verquirlen, die Fertigmischung hinzu geben und dann mit einem großen Löffel, oder einer Schöpfkelle kleine Teigfladen in die Pfanne geben. Kurz raus backen, fertig. Meine beiden Jungs fanden die Mini-Pancakes total lecker. Ich finde sie recht süß, aber sie haben einen leichten Vanillegeschmack den ich sehr lecker fand. Der Pancaketeig ist also sehr gut, aber ich finde es ist ein Produkt das man nicht unbedingt braucht, da man den auch ganz leicht selbst machen kann.

Palmin Junge Küche Pflanzencreme:

Die Palmin Junge Küche Pflanzencreme war eines der wenigen Produkte im Paket bei dem ich mich gefragt habe was ich damit soll. Ich verwende sehr wenig Fett und Öl in der Küche. Bei Pfannkuchen benötige ich jedoch Fett also habe ich beim Rausbacken der Mini-Pancakes gleich 2 Produkte ausprobieren können. Ich habe die Pflanzencreme genauso verwendet wie ich sonst Öl verwenden würde. Und muss sagen dass es ganz schnell flüssig wurde. Die Pancakes haben sich von der Pfanne leicht lösen lassen. Es hat jedoch auch ganz schön Rauch entwickelt. Sogar so stark dass mein Rauchmelder los ging. Ansonsten fand ich es recht gut, würde es aber auch nicht nachkaufen, da ich wie gesagt nur wenig Öl und Fett verwende. Da bleibe ich bei meinem Olivenöl, das ist vielseitig einsetzbar und muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden.

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