Montag, 28. Juli 2014

Gutscheine für ein eBook zu verschenken.

Hallo Ihr Lieben,

vor kurzem habe ich euch ja davon berichtet dass ich nun stolze Besitzerin eines eReaders bin.

Lesen ist für mich ein sehr entpannendes, aber auch spannendes Hobby und ich bin immer auf der Suche nach neuen interessanten Büchern. So bin ich unter anderem auch bei Bastei Lübbe für den Newsletter angemeldet um mich auf dem neuesten Stand zu halten und vor kurzem gab es dort eine Bloggeraktion bei der es Gutscheincodes für die Folge "Crazy Wolf: Bestien auf der Flucht" von Christian Endres einlösbar bei beam-ebooks zu gewinnen gab.

Ich war schnell genug und bin eine der glücklichen Gewinnerinnen. Da es gleich 20 Codes gab und es scheinbar bei meinen Bloggerkollegen kaum Interesse dafür gibt, möchte ich diese gerne unter meinen Leserinnen und Lesern verschenken.

Es gibt jeweils 9 Gutscheine für die EPUB und die MOBI-Version des Buches. Der Gutscheincode ist gültig bis 12.08.2014 und einlösbar unter www.beam-ebooks.de/gutschein. Alles was ihr braucht ist ein Kundenkonto bei beam eBooks. Falls ihr noch nicht über ein kostenloses Kundenkonto verfügt könnt ihr dieses natürlich schnell und einfach erstellen.

Für alle, die sich wie ich erst einmal fragen was denn der Unterschied zwischen EPUB und MOBI ist, hier eine kurze Erklärung:
EPUB ist am weitesten verbreitet und daher mit den meisten eReadern kompatibel. Besonders geeignet für textlastige Bücher. Man kann die Schriftgröße verändern und der Text passt sich automatisch der Bildschirmgröße an.
MOBI wird von speziellen eReadern, wie z. B. dem Kindle verwendet und ist dafür optimiert. Es wird nicht
von allen gängigen eReadern unterstützt.

 Falls ihr einen eReader besitzt, oder eine App auf dem Smartphone oder dem Tablet und sich Crazy Wolf für euch interessant anhört schickt mir eine Mail oder kommentiert hier und ihr bekommt von mir einen Gutscheincode. Bitte gebt unbedingt an ob ihr einen Code für die EPUB oder MOBI-Version benötigt. Es wird keine Auslosung geben, sondern dieses Mal nach dem Prinzip "Wer zuerst kommt, liest zuerst" laufen.

Da ich momentan noch das letzte Buch der Black Dagger-Reihe lese, habe ich Crazy Wolf selbst noch nicht gelesen. Ich denke jedoch dass ich mit meinem aktuellen Buch bis zum Wochenende fertig bin und werde dann als nächstes Crazy Wolf lesen und hier auch eine kleine Rezension dazu schreiben.

Nun bin ich mal gespannt, wie viele meiner Leserinnen und Leser auf Horrorgeschichten stehen und eBooks lesen.

Freitag, 25. Juli 2014

Ich habe ein neues Handy

Hallo Ihr Lieben,

ich hatte euch ja vor einiger Zeit berichtet, dass ich nicht unbedingt zu den ersten gehöre, die bei neuer Technik immer gleich loslaufen und alles kaufen müssen.

So hatte ich auch lange Zeit kein Smartphone und das Nokia Asha 311 welches wir durch einen Produkttest bekommen haben, lag lange Zeit ungenutzt rum. Anfang dieses Jahres habe ich es dann doch aktiviert und anfänglich hauptsächlich für What´s App genutzt. Schnell musste ich feststellen, dass so ein Smartphone doch äußerst praktisch ist und dass es einige Apps gibt die ich gerne nutzen würde. Leider musste ich ebenfalls feststellen, dass die Möglichkeiten der App-Nutzung beim Symbian-Betriebssystem des Nokia Asha 311 sehr begrenzt ist. Deshalb habe ich mich nach einigem hin und her dann doch dazu entschieden ein etwas hochwertigeres Handy zu kaufen.

Die Auswahl an Handys ist ja einfach riesig und wenn man sich wie ich damit bisher noch nicht groß befasst hat steht man schnell mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf da. Die bekanntesten Handymarken sind neben Nokia sicherlich Apple, Samsung, HTC und Sony. Wenn ich mich in meinem Bekanntenkreis so umhöre hat jeder ein anderes Handy und die meisten sind sehr zufrieden mit ihrem.


Da die Auswahl an Handys wie gesagt sehr groß ist sollte man sich erst einmal Gedanken machen was man überhaupt braucht oder haben möchte. Die Marke ist mir persönlich total egal. Also hatte ich eigentlich freie Auswahl. Apple habe ich von vorn herein ausgeschlossen, da mir das iPhone einfach zu teuer ist. Auch die HTC One-Reihe entsprach nicht unbedingt meinen preislichen Vorstellungen. Bisher hatte ich immer Nokia Handys, da ich jedoch ein Handy mit Android Betriebssystem wollte konnte ich Nokia ebenfalls ausschließen. Blieben also noch Samsung und Sony. Samsung ist sicher um einiges bekannter und auch weiter verbreiteter als Sony, aber ich wusste von meiner Schwester, dass Sony meistens sehr gute Kameras in die Handys verarbeitet und da ich häufiger auch einmal unterwegs Bilder mache und nicht immer die Digitalkamera dabei habe war mir eine gute Kamera schon recht wichtig.
Ich nutze das Handy  häufig zum Musik hören, also sollte auch die Klangqualität sehr gut sein. Und ein erweiterbarer Speicher ist natürlich ein absolutes muss.

Ich habe mir einige Handys der Marken Samsung und Sony angesehen und verglichen. Nach einigem hin und her habe ich mich für ein Sony Xperia L entschieden. Der Preis lag mit knapp 180 Euro in dem Rahmen bis 200 Euro den ich mir gesetzt habe. Einige werden sich jetzt sicher denken - naja, das Xperia L ist ja nun auch nicht gerade eine High-Tech-Waffe. Da stimme ich euch natürlich zu, aber für meine Anforderungen reicht es vollkommen aus. Was soll ich mit einem 500 Euro teuren Handy, bei dem ich den ganzen Schnick-Schnack eh nicht nutze. Ein Handy ist für mich ein zusätzliches Kommunikationsmittel mit dem ich hin und wieder einmal telefoniere (sehr selten eigentlich), SMS schreibe, oder über What´s App mit Bekannten kommuniziere. Außerdem nutze ich gerne die Kalenderfunktion und meine Kinder finden die ganzen Spiele-Apps die es gibt natürlich klasse und wenn es mal beim Warten etwas länger dauert dürfen sie dann auch gerne mal eine Runde spielen.

Als das Handy kam habe ich es gleich einmal aus seiner Verpackung befreit. Damit ich auch lange meine Freude daran habe habe ich mir gleich eine passende Hülle bestellt. Auch da ist die Auswahl ja so groß, dass einem die Entscheidung wirklich recht schwer fällt. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Als erstes ist mir natürlich der Größenunterschied aufgefallen. Ich habe euch einmal ein Bild zum Vergleich gemacht. Links seht ihr das Nokia Asha und rechts das neue Sony Handy:


Ich finde es sehr witzig, dass jahrelang an den Handys rum entwickelt wurde, damit sie immer kleiner werden und nun geht die Entwicklung wieder in die andere Richtung. Das ist auch völlig logisch, da man auf dem kleinen Display vom Nokia natürlich nicht so viel gesehen hat und das große Display schon um einiges komfortabler ist. Vor allem wenn man doch einmal damit im Internet surft ist das schon angenehmer.

Nachdem ich mich ein wenig mit den neuen Funktionen befasst und meine Apss installiert hatte konnte es los gehen. Sehr interessant fand ich ja, das die Oberfläche von What´s App ganz anders aussah. Und endlich kann ich auch mitten im Text Smileys schreiben. Das war mir bisher nicht möglich.

Meine Kinder wollten natürlich gleich gucken welche Spiele installiert sind, da beim Nokia Handy damals schon ziemlich viele Apps vorinstalliert waren. Das war beim Sony nicht der Fall, aber im Google Play Store findet man eine sehr große Auswahl. Auch an kostenlosen Spielen.

Inzwischen habe ich mir schon einige praktische Apps heruntergeladen und es kommen ständig neue hinzu. Auch die neue "Sprich mit Google"-App finde ich sehr praktisch. So ein Smartphone ist eben doch ein kleiner Computer für die Hosentasche und ich erwische mich immer häufiger dabei dass ich schnell einmal auf dem Smartphone nachsehe wenn ich etwas wissen möchte, oder mir die Jungs fragen stellen die ich nicht mal einfach so beantworten kann.

Nachdem ich das Sony Xperia L nun seit knapp 2 Monaten im Gebrauch habe kann ich sagen, dass ich mit meinem Kauf durchaus zufrieden bin. Der Akku hält, je nach Nutzung 1 bis 2 Tage, aber das war beim Nokia schon genauso.
Die Bilder die ich mit dem Sony gemacht habe sind für Schnappschüsse völlig in Ordnung und dank dem eingebauten Blitz kann ich nun auch bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen Fotos machen. Dank Android habe ich eine tolle Auswahl an Apps. Die Displayqualität ist ebenfalls sehr zufiedenstellend, genauso wie die Klangqualität. Das ist für mich auch sehr wichtig, da ich häufiger mal mit dem Handy Musik höre.

Alles in allem bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Ich kann alle von mir gewünschten Funktionen nutzen und habe mich sehr schnell in die Bedienung eingefunden, auch wenn es erst einmal eine Umstellung war, da ich bisher wie gesagt immer Nokia-Handys genutzt habe. Dank des Android Betriebssystemes konnte ich mir bisher alle Apps herunterladen die ich gerne haben möchte und es macht einfach nur Spaß das Sony Xperia L zu nutzen.Wenn ich mich neu entscheiden müsste würde ich mich jederzeit wieder für das Xperia L entscheiden.

Nun habe ich doch einen eReader

Hallo Ihr Lieben,

ich gehöre ja absolut nicht zu den Leuten die bei Technik immer das neueste vom neuesten haben müssen. Lieber warte ich noch ein wenig ab bis die Technik ausgereift ist und sich etabliert hat. Außerdem ersetze ich Geräte erst wenn Sie defekt sind. So hat es recht lange gedauert bis bei uns ein Flachbildschirm Einzug erhalten hat, das Smartphone welches ich nutze habe ich nur aufgrund eines Produkttestes, usw.

Aber schon seit längerem habe ich mit einem eReader geliebäugelt. Jedoch muss ich gestehen dass ich da recht skeptisch war. Dass lesen eines meiner großen Hobbies ist habe ich euch ja bereits berichtet und ich habe einfach auch gerne beim Lesen ein Buch in der Hand.

Im letzten Jahr habe ich wieder wesentlich mehr gelesen und langsam habe ich das Problem dass mir der Platz ausgeht. Mein erster Gedanke war dass ich mir Bücher auch in der Bücherei ausleihen könnte. Da sehe ich jedoch das Problem mit der Abgabefrist, denn es kann immer wieder mal vorkommen dass ich  längere Zeit nicht viel zum Lesen komme, oder ich schaffe es vor lauter Terminen einfach nicht in die Bücherei. Außerdem gibt es einige Bücher die ich schon mehrfach gelesen hab, bzw. sicher noch einmal lesen werde, da ist es doch schöner wenn einem das Buch gehört.

Trotzdem habe ich mir lange Zeit keinen eReader gekauft, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte dass er das gleiche Lesevergnügen bringt. Nachdem ich mich jedoch mit einigen Besitzern eines eReaders unterhalten habe, waren diese Bedenken schon einmal nieder gerungen.
Dann habe ich noch eine Kur bei meiner Krankenkasse beantragt und mir überlegt, dass ich in den 3 Wochen hoffentlich auch häufiger mal Zeit zum Lesen habe. Da ich keine Lust habe 5 Bücher mitzuschleppen blieb als Alternative nur ein eReader.

Also habe ich mich doch über die Geräte informiert. Für mich war eigentlich von vorn herein klar dass es ein Kindle sein soll. Das lag einerseits daran dass es sicher eines der bekanntesten Geräte ist und ich nur gutes gehört habe. Der zweite Grund warum es ein Kindle sein sollte war, dass ich häufiger Amazon-Gutscheine habe und ich die dann gleich für eBooks nutzen kann. Blieb also noch die Entscheidung welches Gerät es denn sein sollte. Das normale Kindle (49,00 Euro), Kindle Paperwhite (129 €) oder Kindle Paperwhite 3G (189 €). Das einfache Kindle habe ich von vornherein ausgeschlossen. Wenn schon einen eReader dann gleich einen gescheiten. Nun war noch die Frage ob ich die 3G-Variante kaufen soll. Da ich zu Hause zu dem Zeitpunkt des Kaufes kein WLan hatte wäre der mit 3G gar nicht schlecht gewesen. Allerdings dachte ich mir dann dass sich der Mehrpreis nicht wirklich rentiert. Immerhin kann man die Bücher auch auf den PC laden und dann per USB-Kabel übertragen.

Am Schluss habe ich mich also für den Kindle Paperwhite ohne 3G entschieden. Als Zubehör habe ich eine Hülle und ein Ladekabel dazu bestellt. Im Lieferumfang ist nur ein Ladekabel für den PC dabei. Da ich den PC nicht oft so lange an habe fand ich das unsinnig. Nach einigem Suchen habe ich dann statt des teuren Originalzubehörs eine günstige Alternative gefunden.

Als der Kindle Paperwhite kam habe ich ihn gleich ausgepackt, ans Ladekabel gehängt und festgestellt, dass er bei Amazon.de angemeldet werden möchte, damit man das Gerät verifizieren kann. Da ich das Gerät jedoch direkt bei Amazon gekauft habe, war er schon auf mich eingestellt. Nachdem ich keine Wlan Verbindung hatte und noch einige "normale" Bücher darauf gewartet haben dass ich sie lese, lag der Kindle Paperwhite erst einmal einige Wochen ungenutzt bei mir rum.

Doch dann war es so weit. Zwischenzeitlich hatte ich zu Hause Wlan eingerichtet und alle meine vorhandenen Bücher gelesen. Der Kauf eines Buches im Kindle-Shop ist denkbar einfach und man kann dann über die Startseite auf die heruntergeladenen Bücher zugreifen. Damit auf dem Startbildschirm nicht so ein Chaos herrscht, kann man seine Bücher auch in Ordner packen, die man frei benennen kann. Das finde ich besonders praktisch, da ich einige Buchreihen habe die ich gerne lese und sie so bequem alle in einen Ordner packen kann.
Beim ersten Buch das ich gelesen habe, haben mir nach ein paar Minuten ganz schön die Augen gebrannt. Nachdem ich jedoch etwas an der Lichteinstellung rum gespielt habe, haben sich auch meine Augen beruhigt. Inzwischen habe ich schon 2 Bücher mit dem Kindle gelesen und das dritte habe ich auch bald fertig.

Ich habe meinen Kindle durch ein Passwort geschützt, denn das ist meiner Meinung nach immer so ein Problem mit den elektronischen Geräten. Wenn ich im Schwimmbad oder auf dem Spielplatz bin, lasse ich mein Buch auch mal unbewacht liegen. Selbst wenn es einer klauen würde, ist der Verlust nicht so groß. Bei einem eReader sieht die Sache schon etwas anders aus. Das Gerät hat immerhin 130 Euro gekostet und dann muss man noch die ganzen Bücher rechnen die man evtl. schon drauf geladen hat. Außerdem ist mein Konto immer aktiv, so das jeder fleißig über mein Konto einkaufen könnte. Ich bin noch etwas unschlüssig was ich machen soll. Auf dem Spielplatz geht es ja noch, aber ins Schwimmbad werde ich den Kindle wohl ehr nicht mitnehmen.

Nachdem ich nun wie gesagt schon einige Bücher mit dem eReader gelesen habe muss ich sagen, dass ich mich fast ein wenig ärgere, das ich ihn nicht schon ehr gekauft habe. Das Lesen damit macht wirklich Spaß. Die Augen ermüden nicht mehr als wenn man ein Buch liest. Man kann die Helligkeit des Displays sehr gut anpassen und im dunkeln genauso gut lesen wie bei Sonnenlicht. Außerdem liegt der Kindle sehr gut in der Hand und das Handgelenkt ermüdet nicht, ganz im Gegensatz dazu wenn man längere Zeit ein normales Buch hält. Man kann ihn auch bequem mit einer Hand festhalten und zum Umblättern einfach antippen, so dass die zweite Hand eigentlich immer frei bleibt. Amazon macht Werbung damit, dass der Akku ca. 8 Wochen hält. Jedoch nur bei einer täglichen Lesezeit von ca. 30 Minuten. Meinen Kindle musste ich schon wesentlich schneller laden, ich muss jedoch auch sagen, dass ich Tage habe an denen ich mal 3 oder 5 Stunden lese. Es ist also kein Wunder wenn der Akku bei mir nicht so lange hält.

Eigentlich hatte ich ja erwartet, dass eBooks etwas günstiger sind als normale Bücher. Immerhin spart man sich ja die Papier- und Druckkosten. Das ist jedoch leider nicht der Fall. Viele Bücher kosten als eBook das gleiche wie als gedrucktes Buch. Hin und wieder findet man mal eines das etwas günstiger ist.

Häufig habe ich Mängelexemplare oder gebrauchte Bücher gekauft und schon befürchtet, dass ich nun keine günstigen Bücher mehr bekomme. Das ist jedoch nicht richtig. Erfreulicherweise gibt es auch im Kindle-Shop heruntergesetzte Bücher und wenn man sich ein wenig umsieht findet man im Internet sogar immer wieder kostenlose eBooks. Man kann also auch hier immer wieder Schnäppchen machen. Auch wenn ich  leider keine gebrauchten Bücher fürs Kindle kaufen kann, aber dafür hat der Kindle ja andere Vorteile.

Aktuell lese ich von Jessica Bird alias J. R. Ward die Black-Dagger Brotherhood Reihe. Ich habe nun die Bände 1 - 17 in gedruckter Form zu Hause und ab Band 18 Bücher auf meinem Kindle, da ich die Bücher sicher noch öfter lesen werde ist das denke ich gar nicht so schlecht und ich überlege schon ob ich mir dann nicht die Bände 1 - 17 auch noch als Kindle-Edition kaufe. Dann hätte ich auch wieder mehr Platz im Bücherregal. Sicher werde ich mir auch weiterhin immer wieder mal ein Mängelexemplar im Buchhandel oder Supermarkt mitnehmen wenn es mich interessiert, aber die meisten Bücher werden auf jeden Fall auf meinem Kindle landen, vor allem die, von denen ich weiß dass ich sie häufiger lese, oder eben solche, die aus ganzen Reihen bestehen, da das ja wieder eine Platzfrage ist. Etwas schade finde ich an den eBooks das man sie nicht verleihen kann, denn ich habe einige Freundinnen mit denen ich immer wieder mal Bücher tausche, aber man kann halt nicht alles haben.

Ich bereue den Kauf den Kindle Paperwhite auf jeden Fall nicht. Habe mich wie gesagt ehr geärgert dass ich ihn nicht schon früher gekauft habe. Für Bücherreihen oder Bücher die ich häufiger lesen werde werde ich ab sofort den Kindle benutzen. Aber er wird sicher die gedruckten Bücher nicht ganz bei mir verdrängen. Ich werde einfach immer mal wechseln.

Der Preis für den Kindle Paperwhite ist inzwischen übrigens gesunken und ihr bekommt das praktische Teil nun für 109,00 Euro.  Wenn ihr also noch unschlüssig seid kann ich euch auf jeden Fall zu einem Kauf raten. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Kauf.

Sonntag, 13. Juli 2014

Apéritif à la francaise

Hallo Ihr Lieben,

bei uns wurde dank brandnooz französisch geschlemmt. Ich hatte euch ja berichtet, dass brandnooz auf der Suche nach 1.000 Testern ist, die gerne mit Freunden und Familie einen Apéritif à la francaise erleben möchten.

Unser Testpaket mit acht gut gekühlten Produkten kam am 26.06.2014 wohlbehalten bei uns an:


Zu den Produkten:
Blanchet Perlé Secco, der perlig-frische Apéritif:
Leckerer Käse, frisches Baguette und dazu ein Glas eisgekühlter Blanchet Perlé Secco - das ist unkomplizierter Genuss! Die perlige Erfrischung versprüht gute Laune und ist der ideale Apéritif für alle, die sich nach französichem Lebensgefühl sehnen und auch zu Hause auf mediterrane Art genießen wollen.

Mit seiner dezent würzigen Note und dem Aroma von Stachelbeeren ist der leichte Perlwein aus franszösischen Weinen der optimale Starter für einen Abend mit guten Freunden. Seinen vollen Geschmack entfaltet der prickelnde Franzose eisgekühlt im Weinglas.

9,5% vol. Alkohol, Trinktemperatur: 8° C

Bonbel:
Die original französische Rezeptur der Bonbelstangen verbindet cremige Konsistenz mit einzigartigem, herzhaft-würzigen Geschmack und garantiert so höchsten Käsegenuss. Die Käsemeister von Bonbel achten auf beste Käsequalität und verwenden nur hochwertige Zutaten. Qualität benötigt auch Zeit und Ruhe, deshalb reift Bonbel Cremig & Würzig in einem Klosterkeller.
Die Bonbel Cremig-Würzig Produkte sind durch ihre besondere, längliche Form leicht in Scheiben zu schneiden. Sie passen ideal zu Baguette oder einem Landbrot mit einem kräftigen Rotwein aus dem Bordeaux. Aber auch zu Früchten oder pur sind sie ein köstlicher Genuss.

bonbel Cremig-Würzig Chili
Für alle, die es würzig mögen, hat Bonbel die neue Sorte "Chili" kreiert: Sie kombiniert den typischen Geschmack des Bonbel-Käses mit der angenehm feurigen Schärfe roter Chili. In dünne Scheiben geschnitten gibt er jedem Aperitif die nötige Würze.

Bonbel Cremig-Würzig à la Tomate & Basikikum
Die neue Kreation Bonbel Cremig-Würzig "à la Tomate & Basilikum" vereint würzigen Käsegeschmack mit der leichten Süße gegrillter Tomaten und einem Hauch Basilikum. Die mediterrane Kombination holt den Sommer in die Küche.

Chavroux
Der milde Chavroux macht es neugierigen Käsefans besonders einfach, auf den Geschmack von Ziegenkäse zu kommen. Der Ziegenkäse wird aus 100 % Ziegenmilch hergestellt und ist dabei besonders mild im Geschmack - wie es der Markenname auch treffend beschreibt: Er setzt sich aus den beiden fränzösischen Begriffen chèvre (dt. Ziege) und doux (dt. mild) zusammen.
Durch seinen dezenten Geschmack ist Chavroux ideal für alle "Ziegenkäse-Einsteiger" und schmeckt sowohl pur, auf Brot, als auch besonders in der Zubereitung verschiedenster Speisen. Für den bekennenden Ziegenkäse-Liebhaber offenbart er sein feines Ziegenmilcharoma gleich in mehreren Geschmackssorten: u. a. Natur, Feine Kräuter und Tymian-Rosmarin.

Chavroux mild und cremig
Mild und ausgesprochen cremig begeistert die Ziegenweichkäserolle von Chavroux mit ihrer feinen, leichten Note immer mehr Menschen in Deuschland - sowohl Einsteiger als auch Ziegenkäse-Liebhaber. Die Ziegenkäseweichkäserolle von Chavroux ist vielfältig in der leichten, schnellen und modernen Küche einsetzbar. So schmeckt sie hervorragend pur, zu warmen und kalten Speisen, als auch auf einem Stück Brot- mit etwas Marmelade oder Honig beträufelt- einfach ein Genuss.

Chavroux mit Feige
Die erste süße Variante im Chavroux-Sortiment bietet eine perfekte Harmonie zwischen der besonderen Milde von Chavroux- Frischkäse und der fruchtigen Süße der Feige. Diese Verbindung ist derzeit eine absolute Neuheit auf dem deutschen Markt und verspricht sowohl für Desserts und Gebäcke als auch für herzhafte Speisen spannende Geschmackskompositionen aus Frische und Frucht. Auch pur und auf Brot ein Genuss.

Géramont
Géramont ist ein original französicher Weichkäse mit einer edlen Rinde aus Weißschimmel. Seine verführerische Cremigkeit und der milde Geschmack machen Géramont zu einem ganz besonderen Genuss. Hochwertige Zutaten und seine sorgfältige Herstellung verleihen ihm seinen typisch, mild-aromatischen Geschmack.

Géramont Sommer à la provencale
Im Sommer 2013 wählten die Facebook-Fans ihre Lieblingsrezepte und entschieden welche Sorte Céramont Sommeredition 2014 werden würde. Durchgesetzt hat sich Géramont Sommer à la Provencale. Die raffinierte Rezeptur mit getrockneten Tomaten und Kräutern der Provance erinnert an das unbeschwerte Lebensgefühl Südfrankreichs. Géramont Sommer à la Provencale zaubert unvergessliche, sommerliche Genussmomente.

Géramont Le Snack
Der klassische Weichkäse von Géramont mit frisch-würziger Note und samtig-cremiger Konsitstenz. Praktisch und verführerisch in einem. Géramont Le Snack läss sich Stück für Stück geniesen und eignet sich hervorragend für ein genussvolles Apéritif oder für kleine Gaumenfreuden zwischendurch.

Pâtisseries Gorumandes: Le Quatre-Quarts
"Quatre Quarts" oder "vier Viertel" heißt diese Spezialität aus der Bretagne. Seinen Namen verdankt der Kuchen der etwas ungewöhnlichen Art der Zubereitung: Eier, Mehl, Zucker und Butter sind in jeweils gleichen Anteilen im Kuchen drin. Ein bretonischer Backmeister soll dieses Rezepte Mitte des 19. Jahrhunderts aus der Not heraus erfunden haben: Mehl war damals knapp. Butter hingegen im Überfluss erhältlich. Also passte der Bäcker das Rezept den zur Verfügung stehenden Zutaten an. Das Ergebnis war ein nahrhafter, saftiger und köstlicher Rührkuchen. Seitdem wird der Teig nach Familientradition jeden Morgen vorbereitet und in einem glühend heißen Ofen gebacken.

Quatre Quarts schmeckt in vielen Varianten: Pur, mit Obst belegt oder mit etwas Marmelade bestrichen. Wer´s raffinierter mag, kombiniert den Kuchen mit Schokoladensauce, frischer Sahne oder Quark.

Zum Test:
Wie ihr unschwer erkennen könnt war das wirklich ein tolles großes Paket. Wir haben dann beschlossen mit meinen Eltern zusammen einen französischen Abend zu geniesen. Die Jungs waren ganz aufgeregt und haben den Tisch dekoriert und her gerichtet. Beim Bäcker haben wir noch ein Baguette besorgt und die verschiedenen Käsesorten geschnitten und auf einem Teller angerichtet. Als der Besuch dann da war ging es ans geniesen.




Bis auf Julian hat schnell jeder seinen Lieblingskäse entdeckt. Ich muss dazu sagen dass Julian mehr auf Wurst und Würstchen steht als auf Käse, deshalb hat er sich da ziemlich zurück gehalten. Timo hat sich gleich auf den Géramont Le Snack gestürzt. Er isst sehr gerne Géramont, deshalb war eigentlich schon klar dass wir da nicht viel davon ab kriegen. Die Verpackung hat es ihm dann auch besonders angetan. Man nimmt die Käserolle aus der Packung und kann einzeln Streifen von der Verpackung abziehen. So kann man auch ganz leicht gleichmäßige Stücke schneiden.

 
Géramont Sommer à la Provencale hat vor allem uns Erwachsenen sehr gut geschmeckt. Die Kombination aus Géramont mit getrockneten Tomaten und Kräutern ist sehr gut gelungen. Timo fand ihn nicht so gut. Überraschenderweise fand er aber den Chavroux ganz lecker. Ich musste wieder feststellen, dass ich mit Ziegenkäse einfach nicht warm werde. Der schmeckt mir einfach zu sehr nach Ziege. Ich weiß jetzt nicht wie ich das beschreiben soll. Es ist ungefähr so wie wenn ihr längere Zeit im Ziegenstall steht. Ihr habt dann den Geruch in der Nase und schmeckt das auch auf der Zunge und den gleichen Geschmack habe ich auf der Zunge wenn ich Ziegenkäse esse. Das mag ich gar nicht. Ich denke wenn man eine Ziege ablecken würde hätte man den gleichen Geschmack im Mund. Da bleibe ich lieber bei meinem Schafskäse. Der schmeckt wenigstens nicht nach Schaf.



Die beiden Bonbelstangen kamen besonders gut bei meinem Papa an. Er mag reifen Käse sehr gerne. Damit steht er bei uns in der Familie aber ziemlich alleine da. Schon alleine der Geruch im Kühlschrank hat mich gestört. Trotzdem haben wir ihn natürlich alle mal probiert. Neugierig sind wir ja schon. Der Käse riecht und schmeckt wie gesagt recht reif. Davon einmal abgesehen ist der Geschmack jedoch sehr gut. Die Kombination aus Käse und Chili, bzw. Tomate & Basilikum ist richtig lecker. Chili ist direkt während des essens nicht zu scharf, hat jedoch ein paar mal etwas nachgebrannt.
Blanchet Perlé Secco durften dann natürlich nur die Erwachsenen probieren. Er ist zwar sehr spritzig, war uns allen aber etwas zu trocken und zu säuerlich
Zum Abschluss gab es dann noch Le Quatre-Quarts. Da war ich sehr gespannt drauf. Kuchen der eigentlich wie trockener Kuchen aussieht und in den Kühlschrank muss ist  dann doch ehr ungewohnt. Vom Geschmack her hat er mich sehr überrascht. Er ist locker und schmeckt richtig frisch. Ich hätte je vermutet dass da Quark drin ist, schmeckt irgendwie so. Alles in allem einfach lecker. Auch die Kinder waren begeistert.

Unser Fazit:
Im brandnooz Testpaket war wie gesagt für jeden etwas dabei. Wir hatten einen ganz tollen Abend und haben es uns richtig gut gehen lassen. Die verschiedenen Produkte konnten uns von der Qualität her alle überzeugen, auch wenn ich den Ziegenkäse nicht nachkaufen würde, da ich den Geschmack einfach nicht mag. Und auch der Bonbel wird wohl nicht in unserem Einkaufswagen landen. Für meine Schwester habe ich noch den Ziegenkäse mit Feige aufgehoben, da ich weiß dass sie sehr gerne Ziegenkäse isst. Ich bin sicher sie wird sich darüber freuen.
Der Kuchen schmeckt nicht nur pur sehr gut, sondern z. B. auch mit Amarena-Kirschen. Da hat man dann einen italienisch franösischen Nachtisch.
Alles in allem war der Test äußerst lecker und es hat sehr viel Spaß gemacht die verschiedenen Produkte zu testen.

Vielen Dank an brandnooz für diesen tollen Test.


dermikon iQlind Intensiv Pflegecreme

Hallo Ihr Lieben,

viele von euch wissen ja dass ich an einer leichten Schuppenflechte leide. Besonders im Sommer ist das sehr störend. Meine Knie und Ellenbogen sehen immer sehr ungepflegt aus und leider hat auch Timo in letzter Zeit immer häufiger Probleme mit der Haut.

Natürlich haben wir uns aufgrund dieser Probleme gerne bereit erklärt die iQlind Intensiv Pflegecreme von dERMikON zu testen.



Zum Produkt:

Die iQlind Intensiv Pflegecreme wurde speziell zur Pflege bei Neurodermitis, Psoriasis, Hautallerigen und sehr trockener Haut entwickelt. Sie wurde nach den neuesten Erkenntnissen dermatologischer Forschung entwickelt. Viele der heute erhältlichen Hautcremes zur therapiebegleitenden Pflege bei Neurodermitis und Psoriasis wurden schon vor vielen Jahren entwickelt und können daher diesen Vorteil natürlich nicht bieten.
Gerade bei der Anwendung von Pflegecremes auf bereits geschädigter Haut sollte konsequent auf alle Inhaltsstoffe verzichtet werden, die ein Allergiepotenzial aufweisen oder auf andere Art und Weise negativ auf die Haut einwirken. Hierzu zählen natürlich auch Emulgatoren, die den schädigenden Auswasch-Effekt hervorrufen können.

iQlind Intensiv Pflegecreme ist daher garantiert frei von Emultatoren, Konservierungsstoffen, Duftstoffen, Farbstoffen, Kortison, Silikonen, Mineralölen und tierischen Inhaltsstoffen.

Der Sofort-Effekt:
Durch den Sofort-Effekt kann der lästige Juckreiz bereits direkt nach dem Auftragen der Creme gelindert, sowie gerötete und irritierte Haut nachhalteig beruhigt werden. Dafür wurden die für den Sofort-Effekt verantwortlichen Bestandteile des iQlind Wirkstoffkomplexes sorgfältig auf die Bedürfnisse der geschädigten Haut abgestimmt.

Ballonrebe
Der Extrakt der Ballonrebe ist besonders reich an Phytosterolen. Diese besitzen hervorragende hautberuhigende Eigenschaften und sind besonders zur Pflege bei irritierter, juckender Haut und bei Hautauschlägen verschiedenster Ursachen geeignet.

Gerstentreber-Extrakt
Der speziell für die sehr trockene Haut entwickelte Extrakt ist reich an essentiellen Fettsäuren und Phytosterolen. Gerstentreber in Kombination mit Arganöl und Shea Butter lindert die Symptome der sehr trockenen, juckenden und gereizten Haut, schützt die Haut vor histaminbedingten allergischen Reaktionen und trägt zur Stärkung und Regeneration der Hautbarriere bei.

CM-Glucan
Der Extrakt aus der Bäckerhefe verfügt über ausgezeichnete hautschützende Eigenschaften und ist daher bei Hauttypen mit schwach ausgeprägter bzw. geschädigter Hautschutzbarriere sehr gut geeignet. CM-Glucan wirkt beruhigend auf irritierte und empfindliche Haut, unterstützt die Wundheilung und macht die Haut widerstandsfähiger gegen bakterielle Infektionen.

Der Sofort-Effekt kann bei Neurodermitis, Schuppenflechte, Hautallergien und bei sehr trockener Haut eine unmittelbare Linderung akuter Beschwerden bewirken.

Der Langzeit-Effekt
Die Hautschutzbarriere besteht aus Hornzellen, die in eine Lipidschicht eingebettet sind. Vereinfacht kann man die Hautschutzbarriere als eine Art Mauer betrachten, wobei die Hornzellen die Backsteine bilden und die Lipidschichten den Mörtel.

In den meisten herkömmlichen Pflegecremes sind Emulgatoren enthalten, die die Lipide auswaschen und die Hautstruktur nachhaltig schädigen können. Es entstehen Mikrorisse und die Haut verliert auf Dauer ihre körpereigenen Schutzstoffe. Die Hautbarriere ist gestört. Hautfeuchtigkeit kann ungehindert entweichen und Schadstoffe können leichter in die Haut eindringen. Die Haut wird immer trockener und empflindlicher ("Auswasch-Effekt").

iQlind Intensiv Pflegecreme basiert auf der neuen, innovativen Cremebasis DMS und kann daher völlig auf den Einsatz von Emulgatoren verzichten. Mit der auf dem Markt einzigartigen Zusammensetzung und Struktur wird die iQlind Cremebasis optimal von der Haut aufgenommen und ist sehr gut verträglich. Mit iQlind Intensiv Pflegecreme bietet man der Haut eine Pflege, mit der die natürlichen Schutzfunktionen der Haut unterstützt werden und die natürliche Eigenregeneration der Haut langfristig gefördert wird.

Anwendung:
iQlind Intensiv Pflegecreme sollte je nach Bedarf ein- oder mehrmals täglich dünn auf die zu pflegenden Hautstellen aufgetragen werden.
Aufgrund der hochwertigen Inhaltsstoffe mit hautverwandten Lipiden in lamellarer Struktur ist iQlind Intensiv Pflegecreme reichhaltig und sehr ergibig.

Damit kein fettiger Film auf der Haut zurückbleibt wird empfohlen, die Creme nur dünn aufzutragen. Wenn jedoch ein erhöhter Pflegebedarf besteht und ein langsameres Einziehen der Creme nicht stört, kann die Creme selbstverständlich auch dicker aufgetragen werden.

iQlind Intensiv Pflegecreme ist auch zur Pflege der empflindlichen Baby- und Kinderhaut sowie zur Anwendung während der Schwangerschaft und Stillzeit geeignet.

iQlind Intensiv Pflegecreme erhaltet ihr in allen Apotheken oder im Online-Shop  Es gibt die Pflegecreme in der 100 ml Tube für 26,80 Euro oder dem praktischen 450 ml Pumpspender für 98,50 Euro. Die Ceme wurde von ÖKO-TEST in Ausgabe 3/2011 mit Sehr gut bewertet.

Zum Test:

Inzwischen habe wie gesagt nicht nur ich Problemhaut, sondern auch mein großer Sohn Timo. Ich war mit ihm auch schon ein paar mal beim Kinderarzt. Die Ärztin meinte immer nur das wäre trockene Haut und hat uns Fettcremes aufgeschrieben. Leider wurde es in den letzten Wochen nicht unbedingt besser, sondern ehr schlimmer. Jetzt im Sommer fällt das besonders auf. Timo wird immer sehr schnell braun und hat dann eigentlich eine ganz tolle Hautfarbe. Leider wird das Bild momentan durch ziemlich viele helle Hautstellen und aufgekratzte Stellen getrübt. Er kratzt ziemlich viel daran rum und da wir es vor lauter Terminen erst in den Sommerferien zum Arzt schaffen werden kam uns die Creme gerade recht.


 
Mein Knie:
oben vor der Anwendung
rechts nach 6 Wochen








Timo vor der Behandlung:


Timo nach der Behandlung:

Ich persönlich verwende meine Pflegecreme 2 x täglich. Einmal früh und einmal abends. Die iQlind Intensiv Pflegecreme ist recht ergibig und es reicht wenn man sie dünn aufträgt. Die Haut fühlt sich auch ein paar Stunden nach dem Auftragen noch weicher an als sonst.
Timo habe ich anfangs nur unregelmäßig damit eingecremt. Nachdem seine Hautprobleme jedoch immer schlimmer wurden sind wir dazu übergegangen ihn jeden Abend einzucremen.
Wir verwenden die iQlind Intensiv Pflegecreme nun bereits seit 6 Wochen, aber leider muss ich sagen, dass meine Knie und Ellenbogen leider immer noch genauso rauh sind und immer noch ungepflegt aussehen. Wie man auf den Bildern oben erkennen kann ist nach 6wöchiger Anwendung kaum ein Unterschied zu erkennen. Es ist vielleicht nicht mehr ganz so rot. Das Ergebnis habe ich jedoch auch schon mit wesentlich günstigeren Cremes erreicht. Und evtl. liegt das auch einfach daran dass ich durch einige Freibadbesuche inzwischen etwas bräuner geworden bin.
Auch bei Timo hat sich leider keine Besserung ergeben. Ganz im Gegenteil, es wurde wie gesagt im Laufe der Zeit immer schlimmer. Ich denke jedoch nicht das das an der Creme liegt, sondern er evtl. doch so wie ich unter Psoriasis leidet, oder wie eine Freundin meinte das ganze bei ihm stressbedingt ist. 
Als ich Timo fragte ob denn der Juckreiz nach dem Eincremen nachgelassen hätte meinte er dass es danach sogar noch mehr gejuckt hätte. Das wollte ich ihm natürlich nicht antun. Weshalb wir nun wieder Linola Fettcreme verwenden. Damit wird es zwar auch nicht viel besser, aber der Juckreiz wird etwas gemildert. Wir werden auf jeden Fall schnellstmöglich mal zum Hautarzt gehen.

Unser Fazit:

Leider habe ich immer noch nicht die für mich richtige Pflege gefunden. Die iQlind Intensiv Pflegecreme ist zwar nicht schlecht, mit einem Preis von knapp 100 Euro für einen 450 ml Pumpspender ist sie jedoch eine der teuersten Pflegecremes die ich bisher versucht habe um meine Schuppenflechte in den Griff zu bekommen. Das Ergebnis das ihr oben auf den Bildern seht habe ich wie gesagt auch schon mit anderen Cremes erreicht und die waren wesentlich günstiger.

Auch wenn die dermikon iQlind Intensiv Pflegecreme für uns leider nicht das richtige ist, bedanken wir uns trotzdem bei dermikon das sie es uns ermöglicht haben diesen Test zu machen. Ich denke jeder Hauttyp ist anders und ich muss wohl weiter suchen ob ich irgendwann mal eine geeignete Creme für mich finde.

Samstag, 12. Juli 2014

Australische Macadamia Nüsse

Hallo Ihr Lieben,

kennt ihr Macadamia Nüsse? Die Macadamia Nuss wird auch gerne als Königin der Nüsse bezeichnet. Sie ist vielseitig einsetzbar und veredelt durch ihr reichhaltiges Aroma viele Speisen.

Ich persönlich knabbere Nüsse ja gerne einfach mal pur als Snack. Aber warum sollte man sie nicht auch beim Kochen einsetzen. Beim Kochen probiere ich ja gerne immer wieder mal was neues aus. Das ist so ziemlich der einzige Bereich bei dem ich auch einmal kreativ werde, auch wenn ich sonst eigentlich nicht so der kreative Mensch bin.

Ich hab von der PR Agentur Havas eine Packung Macadamia Nüsse geschickt bekommen und darf nun in der Küche kreativ werden. Auf dem Blog der Australian Macadamia Society findet man viele Infos und Rezepte rund um die Königin der Nüsse. Einfach mal vorbei schauen und sich inspirieren lassen.


Aber zurück zu meiner Packung Macadamias. Erst war ich ein wenig unschlüssig was ich denn, außer pur essen, mit den Nüssen anfangen könnte. Mit Nüssen habe ich bisher noch nie gekocht. Sicher könnte ich Plätzchen backen, aber das war mir dann doch zu langweilig.

Nach einiger Überlegung wozu Nüsse denn so passen kam ich auf die Idee ein Dessert damit zu verfeinern. Ich habe einfach ein paar Erdbeeren pürriert, Sahne geschlagen und einige Macadamias klein gehackt. Dann habe ich erst die Erdbeeren und danach die Sahne in ein Glas gegeben. Dekoriert habe ich das ganze mit den gehackten Macadamias. Das kann ich mir auch gut vorstellen mit Obst und Joghurt, oder Schokopudding, bzw. Mousse. Da sind der Phantasie je nach Geschmack keine Grenzen gesetzt. Das Ergebnis war jedoch etwas gewöhnungsbedürftig, da die Macadamias einen recht eigenen und intensiven Geschmack haben.



Eigentlich wollte ich auch noch etwas anderes zubereiten, aber irgendwie fällt mir nichts tolles ein. Also wollte ich die restlichen Nüsse einfach pur knabbern. Ich muss jedoch sagen, dass ich fand, dass die Nüsse leicht ranzig schmecken. Außerdem kann man davon wirklich nur eine Hand voll essen, weil ich sie recht fetthaltig finde. Ich kann auch gar nicht sagen, ob der Geschmack normal ist, da ich Macadasmias höchstens mal in einer Studentenfuttermischung gegessen habe und keine direkte Vergleichsmöglichkeit habe wenn man sie pur isst.

Die restlichen Nüsse werden wohl bei mir klein gehackt im Müsli landen. Kaufen würde ich sie jedoch nicht, da ich den Geschmack wie gesagt nicht sehr gut finde und zum pur knabbern gibt es viele leckere Alternativen zur Macadamia.

Trotzdem herzlichen Dank an die PR Agentur Havas das ich mittesten durfte. Es macht doch immer wieder Spaß neue Erfahrungen zu sammeln.