Sonntag, 8. Februar 2015

Maggi Fonds 2. Teil


Hallo Ihr Lieben,

bereits im November hatte ich euch von den neuen Maggi Fonds berichtet. Wenn auch sehr spät, kommt hier wie versprochen der zweite Teil des Tests. Ich hatte ja noch den Rinderfond und den Gemüsefond zum Testen.

Als erstes habe ich den Rinderfond getestet. Ich habe mich entschlossen Rinderrouladen zu machen. Zum ersten Mal muss ich gestehen. Leider wurde Julian an dem Tag krank, so dass ich mich nicht ganz so aufs Kochen konzentriert habe wie ich es hätte tun sollen.


Ich habe die Rouladen zuerst im Bräter angebraten, dann noch ein paar Karottenscheiben und Zwiebelstückchen hinzugefügt und das ganze mit dem Fond abgelöscht. Tja, das war dann leider schon ein Fehler. Ich hätte den Fond wohl erst am Schluss hinzufügen sollen, denn leider ist der ganze schöne Fond verkocht. Ich habe das leider auch nicht gleich bemerkt, da ich nach der ersten halben Stunde im Ofen nach den Rouladen geschaut hatte und da sah noch alles gut aus. Dann bin ich erst wieder nach einer Stunde runter in die Küche und der Fond war bis dahin leider eben verkocht. Ich habe dann schnell einen halben Liter Gemüsebrühe über die Rouladen gegossen, damit sie nicht zu trocken werden. Ein halber Liter hat jedoch nicht gereicht wie ich feststellen musste, denn eine halbe Stunde später war der ebenfalls verkocht. 

Die Rouladen haben es zum Glück gut überstanden dass ich mich nicht ganz so intensiv um sie gekümmert habe wie ich es hätte tun sollen, aber ein krankes Kind geht eben nun einmal vor. Geschmeckt haben die Rouladen sehr gut, auch wenn sie oben dran doch etwas zäher waren als sie hätten sein sollen.
Leider konnte ich den Fond gar nicht richtig testen, da er ja verkocht war und musste schnell noch eine andere Sauce dazu machen. Zum Glück hatte ich von Maggi noch eine Bratensauce im Haus. Tja, so ist das eben manchmal wenn man ein neues Produkt verwendet mit dem man bisher noch nie gekocht hat. Man lernt aus seinen Erfahrungen. Nächstes Mal weiß ich jedenfalls, dass ich erst einmal eine Fleischbrühe zu meinen Rouladen gebe und erst am Ende der Garzeit den Fond hinzufüge.

Nun war nur noch der Gemüsefond übrig und hier wollte ich natürlich alles richtig machen. Also erst einmal überlegen was ich damit zaubern könnte. Immer wieder hatte ich andere Ideen. Am Schluss habe ich mich dazu entschieden Reis im Fond zu kochen. Das war für mich wieder einmal etwas neues, denn normalerweise koche ich meinen Reis in ausreichend Salzwasser das ich dann abgiese. Aber ich habe auf dem Glas gelesen, dass man doch auch mal Nudeln oder Reis im Fond kochen soll, warum also nicht einmal ausprobieren.



Gesagt getan. Ich habe den Gemüsefond in einen kleinen Kochtopf gegeben, ca. 200 Gramm Reis hinzugefügt und das ganze dann gut 20 Minuten vor sich hin köcheln lassen. Ich hatte etwas bedenken von den Mengen her. Schließlich wollte ich am Schluss keine Reissuppe haben. Scheinbar hat es aber mit dem "nach Gefühl kochen" recht gut geklappt, denn am Ende der Kochzeit hatte ich perfekt gegarten Reis und der Maggi Gemüsefond war komplett verschwunden.

Ich habe den Reis dann mit mexikanischem Gemüse angerichtet. Nun war ich natürlich sehr gespannt ob der Reis dann auch wirklich schmeckt und ich muss sagen ich war vom Ergebnis sehr begeistert. Das nenne ich mal Reis mit dem gewissen etwas. Meinen Reis werde ich in Zukunft sicher häufiger so kochen.

Kommentare:

  1. Reis mit Fonds zu kochen, auf die Idee bin ich auch bisher noch nicht gekommen... Klingt aber so gut das ich es auf alle Fälle einmal ausprobieren werde!

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    1. Manchmal lohnt es sich einfach etwas auszuprobieren. Ich kann es nur empfehlen. Schmeckt super :-)

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