Samstag, 27. Juni 2015

Eucerin pH5 Hautschutz Lotion und Duschöl

Hallo Ihr lieben,

trnd war auf der Suche nach 2.000 Partnern die gerne von Eucerin die pH5 Hautschutzlotion und das Hautschutz Duschöl testen möchten. Da Timo und ich ja Probleme mit der Haut haben haben wir uns natürlich sehr über die Zusage gefreut.



Zu den Produkten:

Unsere Haut schützt uns vor äußeren Einflüssen wie Klima- und Temperaturveränderungen, UV-Strahlung, Wasserverlust oder Bakterien mit Hilfe von Enzymen. Bei empfindlicher Haut ist die hautschutzbarrerie geschwächt.

50 bis 70 % der Weltbevölkerung haben empfindliche Haut. Diese Veranslagung scheint auch vererbbar zu sein. Die Empfindlichkeit kann jedoch auch durch äußere Reize oder innere Faktoren ausgelöst werden. Egal warum die Haut empfindlich ist, sie braucht auf jeden Fall besondere Pflege.

Seit mehr als 35 Jahren stellt Eucerin eine pH5 Linie her, die genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt ist. Im vergangenen Jahr wurde die bewährte Formel nochmals verbessert und kommt jetzt ohne Parabene aus.

Die Eucerin pH5 Hautschutz Produkte wurden speziell für die Bedürfnisse empfindlicher Körperhaut entwickelt. Sie bewahren den optimalen pH-Wert der Haut, der zwischen 4,5 und 5,5 liegt. Daher der Name der Serie: pH5 Hautschutz.
Die pH5 Hautschutz Produkte von Eucerin enthalten hoch konzentriertes Dexpanthenol von bis zu 5 %. Dexpanhenol stärkt nachweislich die Funktion und Widerstandskraft der Hautschutzbarriere. Es wird in der Haut zu Vitamin B5 umgewandelt und spielt eine wichtige Rolle im Regenerationsprozess der äußersten Hautschicht.

Die natürliche Abwehr wird gestärkt, die Haut gegen Irritationen geschützt und ihre Regeneration angeregt. Unterstützt wird der pH5 Hautschutz mit Deypanhenol von einm Citratpuffer, der den hauteigenen pH-Wert stabilisiert und damit die natürliche Widerstandskraft der Haut stärkt.

Die Reinigungs- und Feuchtigkeitspflegeserie Eucerin pH5 Hautschutz enthält sehr milde, dermatologisch geprüfte Inhaltsstoffe, die für empfindliche und zu Trockenheit neigende Haut ideal sind. Alle Produkte sind alle sehr gut hautverträglich, frei von Parabenen und schützen die Haut vor alltäglichen Umweltbelastungen.


Eucerin pH5 Hautschutz Lotion:

Die tägliche Pflege mit der besonders milden Eucerin pH5 Lotion ist ideal für emfindliche Haut und solche, die zu Allergien neigt. Die Formel mit 5 % Dexpanthenol spendet langanhaltende Feuchtigkeit, stärkt, regeriert und schützt die Haut.

Wirkung:
  • Versorgt die haut 24 Stunden lang mit Feuchtigkeit.
  • Regt die hauteigene Regeneration an.
  • Stärkt die Schutzbarriere und Widerstandskraft der haut.
Ergebnis:
Die Eucerin Hautschutz Lotion sorgt den ganzen Tag lang für samtig-weiche und geschützte Haut.

Anwendung:
Täglich nach dem Duschen oder Baden auftragen und sanft einmassieren. (Bei Bedarf auch häufiger)
  • Dank der schnell einziehenden Textur und dem Verzicht auf Parabende ist die pH5 Hautschutz Lotion von Eucerin für die ganze Familie geeignet. Sie ist auch für trockene Haut erhältlich (Eucerin pH5 Hautschutz Lotion F).
Eine Flasche mit 200 ml Inhalt kostet ca. 12,30 Euro.


Eucerin pH5 Hautschutz Duschöl:


Das pH5 Hautschutz Duschöl von Eucerin reinigt empfindliche Haut besonders sanft. Gleichzeitig pflegt es, schützt die Haut vor dem Austrocknen und erhält ihre eigene Widerstandkraft durch Dexpanthenol. Selbst bei häufigem Duschen.

Wirkung:
  • Bewahrt die natürliche Schutzfunktion der Haut.
  • Bildet einen Lipidfilm auf der Haut und schützt sie währnd der Reinigung vor dem Austrocknen.
Ergebnis:
Das Eucerin hautschutz Duschöl beruhigt die Haut, schützt sie schon beim Duschen und hält sie elastisch.

Anwendung:
Eucerin Duschöl täglich verwenden, um die natürliche Barrierefunktion der Haut aufrecht zu erhalten.

 Eine Flasche mit 200 ml Inhalt kostet ca. 9,80 Euro.

Von Eucerin gibt es neben den beiden vorgestellten Produkten noch viele weitere:
  •  pH5 Hautschutz Creme
  • pH5 Hautschutz Lotion F und Hautschutz Creme F
  • pH5 Hautschutz Waschlotion
  • pH5 Hautschutz Duschgel
  • pH5 Seifenfreies Waschstück
  • pH5 Hautschutz Handcreme
  • pH5 DermoCapillaire Shampoo
  • pH5 Hautschutz Hand Waschöl
  • In-Dusch Body Lotion
  • Lip Aktiv
  • Lip Repair
  • DermoCapillaire pH5 Shampoo
  • Deodorant Empfindliche Haut 24 h Roll-on
  • Deodorant Empfindliche Haut 24 h Pump Spray

Zum Test:
Passenderweise waren meine Bodylotion und mein Duschgel ehr fast leer. Nachdem die Bodylotion leer war habe ich die von Eucerin ins Bad gestellt und auch gleich ausprobiert. Der Duft ist angenehm und erinner ein wenig an Flieder. Auch die Konsistenz der Lotion hat mir sehr zugesagt. Sie ist nicht zu flüssig und lässt sich leicht auftragen. Die Lotion zieht recht schnell ein und hinterlässt kein klebriges Gefühl auf der Haut. Die Haut fühlt sich angenehm weich und gepflegt an.

Nun zum Duschöl. Das ist in die Dusche gewandert als der Platz dort leer wurde. Schon bei der Dosierung musste ich mich etwas umstellen, aber das ist ja klar, da Öl sich natürlich anders verhält als ein Duschgel. Als ich mir dann das Duschöl in die Hand gespritzt hatte habe ich sogleich die Nase gerümpft. Für mich persönlich ist Duschen eine gute Art zu entspannen und herunter zu kommen. Ich bin ein Mensch, der gerne mit Gerüchen sein Wohlbefinden steuert. Das Duschöl von Eucerin hat einen unbeschreiblichen Geruch - im negativen Sinne für mich. Kann nicht sagen nach was es riecht, aber angenehm finde ich den Geruch absolut nicht. Deshalb habe ich es nach der ersten Anwendung sofort wieder aus der Duschkabine verbannt, zumindest für mich. Timo findet dass es gut riecht und deshalb darf er es jetzt verwenden.
Von der Anwendung her war das Öl sehr angenehm. Es lies sich gut verteilen und hat leicht geschäumt. Auch beim Abspülen hat es etwas geschäumt. Nach dem Abtrocknen hat sich die Haut angenehm weich und gepflegt angefühlt.

Mein Fazit:
Das Duschöl ist wie gesagt aufgrund des Geruches bei mir durchgefallen. Wenn es besser riechen würde, hätte ich es sicher verwendet. Nachgekauft hätte ich es jedoch trotzdem nicht, weil mir fast 10 Euro für ein Duschgel einfach zu viel ist. Meine Haut ist zwar an den Knien etwas trocken aufgrund meiner Schuppenflechte, aber ob ich ein günstiges oder teueres Duschgel nehme macht da keinen Unterschied und auch Timos Haut hat sich jetzt durch die Benutzung des Duschöles nicht sichtbar verändert.
Die Eucerin pH5 Hautschutz Lotion fand ich in der Anwendung wie gesagt sehr gut. Sie duftet gut, lässt sich leicht verteilen, zieht schnell ein und die Haut fühlt sich wunderbar gepflegt an.
Aber auch die Lotion würde ich nicht nachkaufen, da ich keinen Unterschied zu meinen normalerweise benutzten Produkten feststellen konnte und die ungefähr nur die Hälfte kosten. Ich denke jedoch wer sehr empfindliche Haut hat, ist bei den pH5 Hautschutz Produkten bestens aufgehoben. 

Die Produkte wurden mir freundlicherweise von trnd im Rahmen eines Produkttestes kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Birkel Minuto

Hallo Ihr Lieben,

brandnooz war auf der Suche nach Testern für Birkel Minuto und Birkel Minuto XL. Da es auch bei uns hin und wieder einmal schnell gehen muss haben wir uns beworben und vor einiger Zeit stand mein Testpaket dann in der Firma.



Zu den Produkten:

Birkel Minuto XXL
In der einzigartigen Portionsgröße von 350 g ist Birkel Minuto XXL ideal für den großen Hunger und als schnelle Hauptmahlzeit. Mit 35 % mehr Inhalt im Vergleich zur marktüblichen Standardgröße von Instant-Nudeltöpfen liefern die insgesamt fünf herzhaften Birkel Minuto XXL Sorten geballte Nudelpower.
Sie machen satt und geben rasch neue Energie!
Einfach Becher öffnen, kochendes Wasser übergießen, umrühren und fünf Minuten ziehen lassen - fertig ist der heiße Nudeltopf. Alle Birkel Minuto XXL Sorten sind frei von Geschmacksverstärkern sowie Konservierungs- und Farbstoffen. So schmecken die deftig-fleischigen Sorten im Instantbecher
einfach immer gut und immer lecker.

Birkel Minuto XXL gibt es in den Sorten:
  • Paprika-Hähnchen-Topf
  • Pilzrahm-Topf
  • Chili con Pasta
  • Gulasch Topf
  • Bolognese Topf
 Eine Packung kostet im Handel ca. 1,29 Euro.

Birkel Minuto
Wenn‘s mal wieder ein schneller Snack für zwischendurch sein darf, kommt Birkel Minuto wie gerufen. In sechs beliebten und vorwiegend gemüsehaltigen Sorten gibt die lecker-leichte Nudelpower rasch neue Energie für den Alltag, sei es im Büro, auf Reisen oder beim Frühjahrsputz- es ist immer gut, sich regelmäßig eine kleine Pause zu gönnen. Die klassische Bechergröße von 260 g ist perfekt für eine kleine Zwischenmahlzeit. Einfach Becher öffnen, kochendes Wasser übergießen, umrühren und fünf Minuten ziehen lassen – fertig ist der heiße Nudeltopf. Birkel Minuto schmeckt einfach in jedem Moment und kommt ganz ohne Geschmacksverstärker und Farbstoffe aus.

Birkel Minuto gibt es in den Sorten:
  • Käse-Nudel-Topf
  • Frühlings-Topf
  • Ratsherrentopf
  • Spaghetti Bolognese
  • Penne Spinat-Ricotta
  • Kartoffel-Pürre
 Eine Packung kostet im Handel ca. 0,99 Euro und ergibt 260 g.

Zum Test:
Einer meiner Kollegen kam gleich neugierig anspaziert. Er macht sich in der Mittagspause häufiger einmal so eine schnelle Mahlzeit. Klar, dass ich ihn habe mittesten lassen. Er hat sich auch gleich 2 Becher ausgesucht. Da mich das Paket am Freitag in der Firma erwartet hat war das die Gelegenheit um mittags gleich einmal zu testen. Meine Kinder waren nachtmittags bei den Großeltern, so dass ich  zum Mittagessen alleine war und für einen alleine kochen macht sowieso immer nicht so viel Spaß, also habe ich mir zum Mittagessen die Chili Con Pasta XXL gemacht. Die Zubereitung ist sehr einfach. Wasser erhitzen, Deckelfolie abziehen, Wasser bis zur Markierung einfüllen, umrühren und ggf. noch einmal Wasser nachfüllen. Nach 5 Minuten Ziehzeit ist die Mahlzeit fertig. Geruch und Aussehen waren schon einmal Appetit anregend also wurde getestet. Ich habe meine Mahlzeit sogar länger als vorgeschrieben ziehen lassen, da ich nebenbei noch etwas Hausarbeit erledigt habe. Und immer wieder wenn ich vorbei gelaufen bin habe ich noch einmal umgerührt. Beim Essen musste ich dann jedoch leider feststellen, dass nicht alle Bohnen richtig durchgezogen und recht, na sagen wir mal knusprig waren. In einigen der Nudeln hatte sich anscheinend das Würzpulver versteckt. Das war geschmacklich leider dann auch nicht so gut. Bei Spirelli Nudeln kann sowas denke ich nicht so leicht passieren. Ansonsten fand ich das Chili Con Pasta recht lecker. Nicht zu scharf und genau die richtige Mischung Pasta und Sauce. Leider hatte sich unten im Becher von dem Fertigpulver etwas abgesetzt. Das ist wahrscheinlich vor allem deshalb passiert, weil der Becher nicht gerade nach unten geht, sondern einen Absatz hat. Das finde ich etwas doof. Solche Becher sollten meiner Meinung nach glatt sein und gerade nach unten gehen. So kann sich weniger absetzen und man kann den Becher leichter auskratzen.






 Beim nächsten mal habe ich den Ratsherrentopf probiert. Hier war alles gut durchgezogen und auch diese Mischung fand ich ganz ausgewogen. Mein Kollege hat seine 2 Packungen auch bereits gegessen. Er fand sie geschmacklich recht gut. Jedoch hat er angemerkt, dass er immer findet dass bei solchen Sachen zu wenig Wasser hinzugefügt wird. Er möchte, wenn er so etwas isst, etwas heißes haben und macht deshalb immer etwas mehr Wasser rein. Auch dass man öfter herum rühren muss findet er etwas lästig, aber das ist bei solchen Produkten ja normal.



 

Inzwischen haben wir auch noch Birkel Minuto Paprika Hähnchentopf und Penne Spinat-Ricotta getestet. Penne Spinat Ricotta fand ich persönlich sehr lecker. Richtig schön viel Spinat und Nudeln in einer cremigen Sauce.
Paprika Hähnchen Topf hat leicht scharf geschmeckt. Vom Hähnchen hat man jedoch nicht wirklich etwas gemerkt. Als ich gesucht habe habe ich kleine Fleischstückchen entdeckt die, wenn man sie ohne Nudeln gegessen hat auch wirklich nach Hähnchen geschmeckt haben. Wenn man sich jedoch eine Gabel voll in den Mund gesteckt hat ist einem das Hähnchen höchstens negativ aufgefallen, weil es ziemlich zäh war. Ansonsten geschmacklich ebenfalls sehr ausgewogen.




Die restlichen Produkte haben wir noch nicht getestet, da es so etwas bei uns wie gesagt nicht so oft gibt. Aber ich denke, dass auch die geschmacklich sehr gut sein werden.

Mein Fazit:
Wenn es einmal schnell gehen muss sind die Birkel Minuto Produkte eine gute Alternative zu anderen erhältlichen Fertigprodukten. Es wird sie bei uns aber sicher nicht allzu häufig geben, da ich lieber immer frisch koche. Geschmacklich waren sie sehr gut und gerade für den Arbeitsplatz, oder den kleinen Hunger zwischendrin sind die Birkel Minuto Produkte ideal. Sehr gut finde ich auch dass es sie nun in 2 Portionsgrößen gibt, denn wenn ich nicht nur eine Zwischenmahlzeit, sondern ein richtiges Essen möchte hat  die XXL-Portion genau die richtige Größe.

Die Produkte wurden mir freundlicherweise von brandnooz kostenlos für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Manicure Party mit Catherine Nails und Paart

Hallo Ihr Lieben,

ich verwende ja nicht viel Make-up, aber meine Nägel lackiere ich sehr gerne. Deshalb habe ich mich auch bei Paart für die Manicure Party angemeldet.

Nachdem ich die Zusage und meinen Code erhalten habe konnte ich meine persönliche Paartbox im Onlineshop von Catherine Nails bestellen. Etwas seltsam fand ich dass ich keine Bestellbestätigung erhalten habe, aber einige Tage nach der Bestellung kam die Box dann wohlbehalten bei mir an.



 Zu den Produkten:

In der Nailbox sind mehrere Premiumprodukte wie z. B. Feilen, Pflegeprodukte, Pflegelacke und Nagellacke enthalten.

Profifeile Natascha Ochsenknecht
Exklusive Feile im Natascha Ochsenknecht Design - nützlicher Helfer in jeder Kosmetiktasche.
  • praktische Form
  • präzise Anwendung
  • exklusives Design
Der Stückpreis liegt bei 6 Euro.


Youngster Calcium Base Coat
Der Youngster Calcium Base Coat ist ein spezieller Unterlack für geschädigte Naturnägel. Er sorgt für effektive Regeneration, schützt und stärkt die Nägel. Perfekt gepflegte und geschützte Nägel mit den Catherine Pflegelacken aus der Line Youngster im peppig-frischen Design.
  • schützend
  • kräftigend
  • Unterlack
11 ml Inhalt kosten im Onlineshop 9,95 Euro.

Youngster Top Coat
Der Youngster Top Coat sorgt für strahlenden Glanz und noch längere Haltbarkeit bei allen Farblacken. Ein wunderbares Refresh. Der schnell trocknende Pflegelack versiegelt und schützt zudem die Nageloberfläche.
  • noch mehr Farbbrillanz
  • längere Haltbarkeit
  • Schutz
11 ml Inhalt kosten 9,95 Euro.

Youngster Nail Care Lotion
Wir drücken auf die Tube. Tolle, intensive Pflege für rissige Nagelhaut. Mit Jojobaöl, Vitamin F und Sheabutter. Hinterlässt samtweiche Nagelhaut und einen zarten Duft nach Mango. Power-Care für zu Hause und unterwegs, passt in jede Tasche. Peppig-frisches Design. 
Inhalt: 20 ml. Liefermenge: 3 Stück, kosten 9,95 Euro

Youngster Cuticle Remover
Der Youngster Cuticle Remover ist ein Nagelhautentferner. Er eignet sich zum sanften Lösen stark verhornter Nagelhaut. Bei regelmäßiger Anwendung beugen Sie so dem Verhornen und Einreißen der Nagelhaut vor. Ph-Wert neutral. .
  • sanftes Entfernen
  • pflegend
  • Ph-neutral
11 ml kosten 9,95 Euro.

Classic Lac Nr. 203
Die Classic Lac's @home von Catherine überzeugen mit extralanger Haltbarkeit, hoher Deckkraft und brillanter Farbe. Dank der großen Farbauswahl findet jede Fashionista hier ihren Favoriten. In der Trend Lac Edition gibt es ausgesuchte Farblacke in der kleinen Größe. Diese Sonderlacke sind limitiert. Hier sollte man schnell zugreifen. Zwei Mal im Jahr gibt es bei Catherine den neuen Farbtrend. In den stilvollen 11 ml Catherine Flaschen sind die Trendfarben auch als Classic Lac für zuhause erhältlich.
11 ml kosten 12,95 Euro 
Paint Over Lac 702 - transition
Entdecken Sie Ihre innere Göttin, leben Sie Ihre geheimen Sehnsüchte aus und verfallen Sie dem verführerischen Spiel von Hingabe und Dominanz. Mit den betörenden Paint Over Lac's gehen Ihre verwegensten Träume in Erfüllung.
  • langanhaltend
  • lufttrocknend
  • Duo Lac
Eine Flasche mit 11 ml Inhalt kostet 12,95 Euro.

Zum Test:
Meine Manikürparty fand am 13.06. statt. Leider konnte meine Schwester doch nicht kommen, weil sie überraschend arbeiten musste. So war ich mit einer Freundin alleine, aber wir hatten trotzdem einen sehr lustigen Abend. Nachdem mein Sohnemann im Bett war haben wir uns Cocktails gemacht und das Catherine Nails Paket ausgepackt. Ich hatte Christine bereits vorgewarnt, dass wir einen grünen Nagellack testen dürfen. Schon im Vorfeld hatten wir über die Party gesprochen. Ich konnte mir ja meine persönliche Paartbox im Onlineshop von Catherine Nails bestellen. Welchen Inhalt und welche Farben das Paket haben wird wurde jedoch vorab nicht verraten. Also habe ich noch im Spaß gesagt dass ich bei meinem Glück bestimmt einen grünen oder gelben Nagellack bekomme und Christine meinte - sie nimmt auch einen grünen.
Tja, mitgefangen, mitgehangen heißt es immer. So saßen wir also vor dem Paketinhalt und haben uns zunächst einmal die verschiedenen Produkte angesehen.


Zuerst haben wir die Feilen probiert. Darauf war vor allem Christine sehr gespannt. Sie hatte sich nämlich einige Tage vorher mit ihren Gelnägeln ihre Metallfeile kaputt gemacht. Die war plötzlich glatt. Im Paket waren ja 5 Profifeilen enthalten und so haben wir beide eine zum Testen geschnappt. Da haben wir festgestellt, dass wir beide unsere Nägel unterschiedlich machen. Ich schneide erst und feile dann, Christine feilt komplett. Wir haben beide unterschiedliche Aussagen dazu gehört, also macht es jede anders. Christine hat Gelnägel, ich Naturnägel. Nachdem wir die Nägel in Form gebracht hatten war Christine sehr begeistert. Ihre Feile sah zwar sehr benutzt aus (das ist die untere auf dem Bild), war aber immer noch gut. Bei meiner war kaum etwas von der Benutzung zu sehen.

Im nächsten Schritt kam der Unterlack auf die Fingernägel. Das Auftragen ging schnell und problemlos. Während der Unterlack getrocknet ist haben wir uns die Fußnägel mit dem grünen Lack lackiert. Ich kann euch sagen, dass ich noch nie so viel beim Nägel lackieren gelacht habe. Die Farbe ist für uns beide äußerst gewöhnungsbedürftig. Der passende Name für die Farbe wäre wohl, entschuldigt bitte den Ausdruck "Froschkotze". Kaufen würde ich mir so eine Farbe nie im Leben, aber na gut. Öfter mal was neues.


Nachdem die Fußnägel lackiert waren haben wir uns wieder den Fingernägeln gewidmet. Auf den trockenen Unterlack kam dann eine Schicht grün - wir hatten uns mit der Farbe immer noch nicht angefreundet. Christine hat noch eine zweite Schicht Farblack drauf gemacht. Das habe ich bei den Fußnägeln gemacht, bei den Fingernägeln nicht. Nachdem der Farblack getrocknet war war der Paint Over lac dran. Tja, was soll ich dazu sagen. Das Auftragen war gar nicht so einfach. Entweder man hatte kaum Punkte auf den Nägeln, oder musste mehr von dem Lack nehmen. Christine hat eine sehr dicke Schicht aufgetragen, damit es gut aussah. Das hatte jedoch den Nachteil dass es sehr lange gedauert hat bis ihre Nägel getrocknet waren. Zum Schluss haben wir noch den Top Coat aufgetragen damit der Lack auch lange hält. Als wir fertig waren haben mich die Nägel an Kiwis erinnert, aber seht selbst.



Nun kommt natürlich eine der interessantesten Fragen bei Nagellack wie ich finde - Wie lange hält der Lack?
Das war bei uns ganz unterschiedlich. Bei mir hat der Lack bis Dienstag sehr gut gehalten. Am Mittwoch fing der Lack dann an mehreren Fingern an abzublättern. Donnerstag Abend habe ich ihn entfernt, weil es nicht mehr gut aussah.  

 (Naturnägel nach 5 Tagen)
 
(Gelnägel nach 10 Tagen)

Bei Christine auf den Gelnägeln hat der Lack sogar nach 10 Tagen noch super gehalten. Warum das so unterschiedlich ist kann ich euch leider nicht sagen. Wobei ich sagen muss, dass ich eine Haltbarkeit von 5 Tagen auf den Fingernägeln auch schon sehr gut finde. Ich habe mir am Donnerstag dann die Nägel neu lackiert. Jedoch nicht mit der grünen Farbe, denn die gefällt mir nicht so gut. Beim Entfernen des Lackes hatte ich einige Probleme den Paint Over lac wieder ab zu bekommen. Die Punkte waren ziemlich hartnäckig und ich musste sie stellenweise abkratzen.
Beim neu lackieren habe ich den Base Coat und den Top Coat verwendet um zu testen, ob die für die gute Haltbarkeit verantwortlich sind. Das scheint jedoch nicht der Fall zu sein, denn bereits Freitag Abend hat an den Nagelenden der Lack erste Abstumpfungen erlitten. Der Classic Lac scheint also von sich aus sehr gut zu halten.
An den Fußnägeln hält der Lack auch nach 2 Wochen noch sehr gut.



Unser Fazit:
Die Feilen kamen wie gesagt vor allem bei Christine sehr gut an. Sie war davon total begeistert. Ich fand die Feilen in Ordnung, habe jedoch eine 4in1 Feile, die noch 2 feinere Körnungen aufweist, was mir lieber ist.
Wenn wir von der Farbe einmal absehen haben uns die Produkte eigentlich alle sehr gut gefallen. Der Lack lässt sich jeweils gut auftragen und hält auch sehr lange. Der Pinsel des Top Coat ist etwas sehr schmal, da fände ich einen etwas breiteren Pinsel besser. Alle Lacke sind schnell getrocknet.
Die Nail Care Lotion verwende ich nun seit einigen Tagen auch regelmäßig. Vom Geruch her ist sie sehr angenehm und meine Nagelhaut fühlt sich schon etwas weicher an. Da bei mir die Nagelhaut häufig einreißt hoffe ich natürlich dass die Lotion da wirklich etwas bewirken kann.

Alle Produkte konnten von der Qualität her überzeugen. Auch sehr schön fand ich übrigens die Box in der die Produkte geliefert wurden. Sehr praktisch. Da kann man alles gut verstauen.

Vielen Dank an Paart und Catherine Nails dass sie uns die Manikürparty ermöglicht haben. Die Produkte wurden uns hierfür kostenlos zur Verfügung gestellt.

Bi-Oil Produktvorstellung

Hallo Ihr Lieben,

viele von euch kennen sicher auch Hautprobleme verursacht durch Narben, Dehnungsstreifen, trockene oder reife Haut. Die Firma Bi-Oil wirbt damit dass sie der Hautpflegespezialist für diese und weitere Probleme ist. Ob das wirklich der Fall ist, davon kann ich mich dank Rossmann selbst überzeugen, denn ich habe ein Expertenpaket erhalten:





Zum Produkt:
Bei Bi-Oil handelt es sich um ein spezielles Hautpflegeprodukt welches entwickelt wurde, um das Erscheinungsbild von Narben, Dehnungsstreifen und ungleichmäßiger Hauttönung zu verbessern. Darüber hinaus ist die einzigartige Formulierung auch wirksam bei reifer und trockener Haut.

Der spezielle Inhaltsstoff PurCellin Oil verringer die Dickflüssigkeit der Formulierung, Dadurch zieht Bi-Oil leicht ein und sorgt für eine gezielte Abgabe der speziellen Substanzen Vitamin A, Ringelblumenextrakt sowie die pflanzlichen Öle Lavendel, Rosmarin und römische Kamille.
Bi-Oil ist für alle Hauttypen geeignet, zieht leicht ein und fettet nicht. Es kann im Gesicht und auf dem Körper angewendet werden.

Bi-Oil kann angewendet werden bei:
  • Narben
  • Dehnungsstreifen
  • ungleichmäßige Hauttönung
  • reifer Haut
  • trockener Haut
Bestandteile:
Paraffinum Liquidum, Triisononanoin, Cetearyl Ethylthexanoate, Isopropyl Myristate, Vitamin A Palmitat, Helianthus Annuus Seed Oil (Sonnenblumenöl), Vitamin E-Acetat, Anthemis Nobilis Oil (Öl der römischen Kamille) Lavendula Angustifolia Oil (Lavendelöl), Rosmarinus Officinalis Leaf Oil (Rosmarinöl), Calendula Offincinalis Extrakt (Ringelblumenextrakt), Glycine Soja Oil, BHT, Bisabolol, Parfüm, Alpha-Isomethyl Ionone, Amyl Cinnamal, Benzyl Salicylate, Citronellol, Coumarin, Eugenol, Farnesol, Geraniol, Hydroxytronellal, Hydroxyisohesyl 3-Cyclohexene Carboxaldehyde, Limonene, Linalool, CI 26100

Für ein gutes Ergebnis sollte das Öl zweimal täglich über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten verwendet werden. Bi-Oil kann auch als hochwirksames Hautpflegeprodukt für die tägliche Ganzkörper-Pflege verwendet werden.

Das Öl ist nur zur äußerlichen Anwendung bestimmt. Es soll nicht auf verletzer Haut angewendet werden.

Meine Testflasche enthält 60 ml und kostet im Handel ca. 10 Euro. Es gibt das Öl auch in der 125 ml oder 200 ml Flasche.

Da das Produkt über drei Monate hinweg verwendet werden soll werde ich den Testbericht und das Fazit erst später posten. Ich bin schon sehr gespannt wie das Ergebnis aussieht.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Balea wird 20 und ich bekam ein Geschenk

Hallo Ihr Lieben,

vor kurzem erwartete mich ganz überraschend ein kleines Päckchen von Balea zu Hause. Das Päckchen hatte folgenden Inhalt:


Auf der beiliegenden Karte stand, dass Balea mich liebt. Na das beruht auf Gegenseitigkeit. Balea feiert seinen 20. Geburtstag und die Betreuer der dm insider haben das zum Anlass genommen sich bei den dm Insidern zu bedanken. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Treue Leser wissen, dass ich ein großer dm Fan bin und auch häufig zu den dort erhältlichen Eigenmarken greife. Laut dm wird es ein spannendes Jubiläumsjahr. Da bin ich ja schon sehr gespannt. Und werde euch natürlich auf dem laufenden halten.

Das Duschgel und die Bodylotion mussten natürlich zuerst den Schnuppertest bestehen. Das haben beide getan und das, obwohl ich eigentlich kein Fan von Vanilledüften bin, aber die Kombination mit Zitrone bei dem Bodylotion ist doch sehr gut. Ich finde das Duschgel wie auch die Bodylotion sind beides herrliche Sommerprodukte, die einem selbst bei dem momentanen schlechten Wetter doch gleich gute Laune machen. 
Soweit ich es mitbekommen habe sind beide Produkte ab Juli in eurem dm erhältlich. Es lohnt sich auf jeden Fall die Augen offen zu halten.

Auch der tolle schicke Schlüsselanhänger findet natürlich bei mir Verwendung.

Ich möchte mich herzlich bei dm für diese tolle Überraschung bedanken. Gerne berichte ich auch weiterhin über interessante Neuigkeiten und halte meine Leser auf dem Laufenden. Und natürlich werde  ein treuer Fan von Balea bleiben und die Produkte regelmäßig weiter in meinen Einkaufswagen packen.

Incredible Face Mask von May Beauty

Hallo Ihr Lieben,

was tun wir nicht alles für unser Aussehen? Gerade wir Frauen cremen, pinseln, schminken, usw. Ja ich gestehe, auch ich bin da nicht viel anders. Ich schminke mich zwar nicht viel, aber auch ich creme mein Gesicht ein und lege regelmäßig eine Gesichtsmaske auf. Nun wurde ich von May Beauty angeschrieben und gefragt ob ich gerne ihre Incredible Face Mask ausprobieren möchte. Da sich die Produktbeschreibung sehr ingeressant angehört hat habe ich gerne zugesagt und mein Testpaket kam vor einiger Zeit bei mir an:



Zum Produkt:

Die Incredible Face Mask entfernt Mitesser, Öle und Hautschuppen und beugt Akne vor.

Der Hauptinhaltsstoff der Maske ist Tiefseeschlamm. Außerdem enthalten sind folgende Hilfsstoffe: Triethanolamin, Carbomer, Glyzerin, Polyvinylalkohol, Natriumallanit, Äthylalkohol, flüssiges Germal plus

Die Maske ist dermatologisch getestet und eine Irritationen der Haut ist sehr unwahrscheinlich. Es kann jedoch zu einer kurzfristigen Rötung kommen die nach ungefähr 30 Minuten verschwindet. Beim ersten Entfernen der Maske kann es sein, dass es etwas zieht; dies ist aber unbedenklich. Bei starker Akne oder einer anderen Gesichtsverletzungen sollte man die Maske nicht benutzen.

Bereits nach der ersten Behandlung kann man fühlen wie die Haut weicher und reiner wird. Nach regelmäßiger Behandlung werden die Poren kleiner und die Haut sanfter und frischer als je zuvor. 

Um die besten Ergebnisse zu erzielen sollte man die Maske 1 - 2 x pro Woche anwenden.

Die Maske gibt es online bei May Beauty. Ihr könnt ein Probierset mit 5 Maskensachets je 10 ml + Spa Pinsel für 25 Euro kaufen, oder 12 Masken + Spa Pinsel für 39 Euro. Wenn ihr über diesen Link geht bekommt ihr 30 % Rabatt auf das von euch ausgewählte Set. Die Lieferung erfolgt versandkostenfrei. Bezahlen könnt ihr schnell und sicher mit eurer Kreditkarte oder per Klarna. Falls ihr doch nicht zufrieden seid könnt ihr von der Zufriedenheits-Garantie Gebrauch machen.

Zum Test:
Was macht man nicht alles für eine schöne Haut. Man schmiert sich sogar schwarzen Tiefseeschlamm ins Gesicht und  läuft dann 30 - 45 Minuten in bester Darth Vader Manier durchs Haus.

Aber gut, der Reihe nach. Die Maske soll auf das gereinigte und trockene Gesicht aufgetragen werden. Man sollte dabei darauf achten nicht an die Augenbrauen zu kommen, da man beim Abnehmen der Maske sonst versehentlich die Haare mit entfernen könnte. Das kann ja spaßig werden war mein erster Gedanke, denn immerhin hat man ja neben den Augenbrauen auch sonst noch feine Härchen auf der Gesichtshaut.
Ich habe dann also die Maske mit Hilfe des Spa-Pinsels aufgetragen. Das ging recht einfach und der Pinsel fühlt sich angenehm weich auf der Haut an. Positiv ist mir gleich der angenehme Geruch der Maske aufgefallen. Wenn man Tiefseeschlamm liest erwartet man ja nicht dass das gut riecht. Die Maske riecht jedoch angenehm. Von der Menge her war es genau richtig. Meine Jungs haben sich kaputt gelacht weil ich so lustig aussah. Ihr hättet auch gerne etwas zu lachen? Kein Problem:



Es dauert nicht lange bis man nach dem auftragen spürt wie die Maske langsam trocknet und nach gut 15 Minuten spannt die Maske dann schon. Gesichtsverrenkungen sind da keine mehr drin.

Nach ca. 35 Minuten habe ich die Peel-off-Maske wieder entfernt. Das war wie ich schon vermutet hatte recht schmerzhaft. Vor allem zwischen Nase und Oberlippe und an den Schläfen. Ich war danach knallrot im Gesicht, aber ich hatte ja bereits gelesen dass das passieren kann.




Nach 30 Minuten war ich immer noch recht rot im Gesicht. Es hat gut 1 Stunde gedauert bis meine Haut wieder ihre normale Farbe angenommen hatte. Da bin ich wohl etwas empfindlich. Aber in der Regel lege ich eine Maske an Tagen auf an denen ich Zeit habe, da ist das also nicht weiter tragisch.

Nach der Entfernung der Maske hat sich meine Haut auch wirklich gleich weicher angefühlt und vor allem an der Stirn waren die Hautschuppen verschwunden.

Mein Fazit:
Die Anwendung der Maske war recht angenehm. Sie ließ sich mit dem Pinsel gut auftragen und war vom Duft her sehr angenehm. Das Abnehmen der Maske ist wie gesagt recht schmerzhaft gewesen, aber dafür hat sich das Ergebnis auch sehr gut angefühlt. Meine Stirn war nicht mehr rauh und die Haut hat sich insgesamt sehr weich angefühlt. Ich kann mir gut vorstellen dass bei regelmäßiger Anwendung das Hautbild sichtlich verbessert wird wenn es schon nach der ersten Anwendung spürbare Erfolge gibt. Am  Wochenende werde ich meiner Haut eine zweite Maske gönnen.

Die Masken wurden mir freundlicherweise von May Beauty kostenlos für diesen Test zur Verfügung gestellt.

Sonntag, 7. Juni 2015

Reisebericht Wien Frühjahr 2015

Hallo Ihr Lieben,

Urlaub ist doch einfach etwas wunderbares. Endlich mal den Alltag hinter sich lassen und die Seele baumeln lassen. Leider ist der Urlaub aber auch immer viel zu schnell wieder vorbei und so ging es uns auch bei unserem Wien-Urlaub.

Nachdem wir in den letzten Jahren gar keinen richtigen Urlaub mehr gemacht haben und ich auch feststellen musste, dass der für dieses Jahr eigentlich geplante Urlaub am Meer wohl aufgrund der finanziellen Lage leider noch einmal verschoben werden muss kam der Trip nach Wien genau richtig.

Ich selbst war als Kind mehrfach in Wien, da dort die Cousine meines Opas gelebt hat. An diese Urlaube habe ich sehr viele sehr schöne Erinnerungen. Als Doris dann starb wurden auch die Wien Urlaube weniger. Zuletzt war ich 2000 in Wien. Es wurde also wirklich einmal wieder Zeit.

Montag, 25.05.2015:
Am Abreisetag haben wir uns mit dem Auto früh um 7 Uhr auf den Weg gemacht. Die Fahrt verlief ohne große Störungen. Wir hatten zwar einmal einen Stau, aber dort standen wir nur knapp 15 Minuten. Mein Vater hat die Fahrtroute durch Passau und an der Donau entlang gewählt. Landschaftlich eine sehr schöne Ecke, auch wenn ich mich frage warum es die "blaue" Donau heißt. Das ist ehr eine grau/braune Brühe.

Gegen 15 Uhr kamen wir dann in unserer Urlaubsunterkunft an. Von zu Hause aus hatten wir uns ein Zimmer im A & O Hostel Stadthalle in Wien gebucht. Schon beim einchecken gab es das erste Problem. Statt der bestätigten 457,50 Euro wollte die Dame 475 Euro. Der Fehler war jedoch dann schnell gefunden. Der PC hatte für Julian das Frühstück mit berechnet. Laut Buchungsbestätigung war es jedoch für ihn kostenlos.

Im Zimmer angekommen haben sich meine Kinder erst einmal wahnsinnig gefreut. Von der Buchung her wussten sie schon dass wir ein Stockbett im Zimmer haben werden. Wir hatten dann jedoch zusätzlich zum Doppelbett sogar 2 Hochbetten. So mussten sie sich mit dem oben schlafen nicht abwechseln. Das war jedoch auch schon das einzige positive an dem Zimmer. Als wir die Betten beziehen wollten (die Kinderbetten waren noch nicht bezogen), kam die erste Ernüchterung. Die Bettdecken waren fleckig. Ich vermute einmal Urinflecken und Blut. So etwas geht schon einmal gar nicht. Wir hatten vier Decken zur Auswahl und haben uns dann die saubersten ausgesucht. Bei den Aufstockbetten war jeweils ein Licht montiert. Diese gingen jedoch nicht, da die Kabel einfach nur lose runter hingen, es aber keine Verbindung zur Steckdose gab. Es gab noch einige weitere Kritikpunkte auf die ich jetzt nicht genauer eingehen will - Fenster war defekt und konnte nicht geöffnet werden, Griff am Schrank war lose, unter dem Stockbett haben wir einen Tischtennisball gefunden (würde nicht passieren wenn richtig geputzt wird). Kurzum kann ich euch von einem Besuch des A & O Hostel Stadthalle in Wien nur abraten. Das einzig positive war das Frühstücksbuffet. Die Auswahl war gut, es wurde schnell aufgefüllt und das Geschirr war sauber.

Nun aber zu meinem eigentlichen Blogbericht. Ich wollte euch ja vom schönen Wien erzählen. Nachdem wir unser Gepäck ins Zimmer gebracht haben sind wir gleich mal zum Westbahnhof spaziert. Der ist nicht weit vom Hostel entfernt und wir wollten uns dort schon einmal mit Fahrkarten für den öffentlichen Nahverkehr eindecken, denn wenn wir in Wien sind bleibt das Auto während der Zeit immer stehen. Wien hat ein ausgezeichnetes Netz des öffentlichen Nahverkehres und so spart man sich die stressige und nervige Parkplatzsucherei. Wir wurden im Westbahnhof auch schnell fündig und haben uns dort für jeden eine Wochenkarte für 16,20 Euro gekauft. Mit der Karte kann man die U-Bahn, Straßenbahnen und Busse nutzen. Da wir nun die Karten hatten sind wir gleich einmal zum Schwedenplatz gefahren. Die Kinder waren ganz aufgeregt, weil sie zum ersten mal U-Bahn fahren durften. Wobei Timo dann, als wir am Bahnsteig standen plötzlich nicht mehr wollte. Das war für ihn alles etwas zu aufregend. Mit ein wenig Zuspruch konnte ich ihn dann doch zum Einsteigen überreden und als er erst einmal im Zug stand und dieser los fuhr fand er es  doch super. Am Schwedenplatz angekommen sind wir gleich auf die dortige Eisdiele zu gesteuert. Dort gibt es in Wien das wohl beste Eis und wir mussten sofort austesten ob es noch so gut ist wie in unseren Erinnerungen. Ich kann euch sagen es ist immer noch so gut. Wir waren während unseres 5tägigen Aufenthaltes jeden Tag dort und haben uns ein leckeres "Schwedenplatzeis" gegönnt.


Danach sind wir mit der Straßenbahn weiter gefahren und an der Ringstraße ausgestiegen. Dort sind wir ein wenig herum flaniert und haben die beeindruckenden Gebäude auf uns wirken lassen. Ich bin jedes mal von der Architektur beeindruckt. Vor allem wenn man bedenkt dass die technischen Möglichkeiten damals mit den heutigen absolut nicht vergleichbar waren.
Irgendwann haben wir uns dann wieder auf den Weg zurück zum Hotel gemacht. Wo es noch ein Abendessen gab, wir uns frisch gemacht und geschlafen haben, damit wir für die kommenden Tage fit sind.

Dienstag, 26.05.2015:
Am nächsten Tag hatten wir nachmittags einen Termin, weshalb wir für diesen Tag nichts konkretes geplant hatten, sondern uns einfach treiben ließen. Wir sind mit der U-Bahn und Straßenbahn hin und her gefahren und wenn uns etwas interessiert hat sind wir ausgestiegen und haben es uns angesehen. Unter anderem sind wir da schon einmal beim Prater gelandet. Es war jedoch noch vormittags, so dass die Geschäfte noch geschlossen hatten und da das Wetter leider nicht so schön war sind dann weiter gefahren. Wir waren auch einmal in der Innenstadt beim Stephansdom und bei der Pestsäule.




Mittwoch, 27.05.2015: 


Für den Mittwoch hatten wir dann einen Besuch im technischen Museum eingeplant. Ich war selbst schon als Kind dort und hatte noch in Erinnerung dass es ein richtiges "Mitmachmuseum" ist und man viele Sachen selbst ausprobieren kann. Das finde ich vor allem für Kinder sehr schön, denn ansonsten sind Museen ja doch meistens recht trocken. Meinen Kindern hat das Technische Museum sehr gut gefallen. Sie haben Knöpfe gedrückt, Kurbeln gedreht, Seile gezogen und dann zugesehen was passiert. So kann man Technik "erleben" und versteht sie viel leichter. Ruck zuck waren ein paar Stunden vorbei und wir hatten alles gesehen und ausprobiert.


  

















Als wir das Museum verlassen haben mussten wir leider feststellen, dass das Wetter ziemlich aufgefrischt hat. Wir wollten jedoch eigentlich nach dem Museum ins Schloss Schönbrunn. Das bietet sich an, da das Schloss nicht weit vom Museum entfernt ist. Nachdem es aber so frisch und windig war und wir alle nur T-Shirts anhatten haben wir beschlossen schnell eine Kleinigkeit zu Mittag zu essen, im Hotel die Regenjacken zu holen und dann noch einmal ins Schloss zu fahren. Dank der guten Verbindungen mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus kein Problem.
Gesagt, getan und wir sind im Schlossgarten gelandet. Meine beiden Jungs lieben Brunnen aller Art und im Schlossgarten gibt es einige zu entdecken. Leider waren die Brunnen alle aus und meine Kinder doch etwas enttäuscht. Wir haben dann beschlossen in den Irrgarten zu gehen. Es gibt dort den Irrgarten, ein Labyrinth und einen sehr schönen Spielplatz. Dort sind wir eine ganze Zeit lang geblieben, denn der Spaß soll für die Kinder ja nicht zu kurz kommen.


Die Jungs wollten gerne noch in den Tiergarten, aber da es schon 16:30 Uhr war hätte sich das nicht mehr gelohnt. Außerdem war Julian inzwischen ziemlich ko. Wir sind stattdessen ein wenig im Schloßpark herum spaziert, haben ein Eichhörnchen beobachtet und sind beim Palmenhaus gelandet. Da es auch dafür zu spät war haben wir beschlossen am nächsten Tag noch einmal wieder zu kommen und das Palmen- und das Wüstenhaus zu besuchen.

Donnerstag, 28.05.2015:
Da wir erst vor noch gar nicht allzu langer Zeit die Filmreihe "Nachts im Museum" gesehen haben mussten wir natürlich auch einmal ins Naturhistorische Museum in Wien. Aus meiner Kindheit wusste ich noch dass es recht groß und sehr beeindrucken ist. Nicht zu vergleichen mit dem bei uns in Bamberg. Meine beiden Jungs haben sich vor allem auf die Dinos gefreut. Timo hatte jedoch nicht erwartet, dass es dort ein sehr echt aussehendes, sich bewegendes Modell eines Dinosauriers gibt. Er hat sich erst gar nicht in den Raum getraut. Ich muss jedoch selbst zugeben, dass mir das Modell Respekt abverlangt hat. Wir sind dann bestimmt gute 2 Stunden durch das Museum gelaufen und haben uns die verschiedenen Exponate angesehen.


Wieder draußen sind wir dann zur Hofburg gelaufen. Langsam hatten die Kinder dann jedoch keine Lust mehr und hungrig waren sie auch. Also haben wir uns ein Mittagessen gegönnt und sind danach noch einmal zum Schloss Schönbrunn gefahren. Dort haben wir  das Palmen- und das Wüstenhaus besichtigt. Schon alleine die Bauten sind äußerst beeindrucken. Das Palmenhaus ist ein richtiger Glasplast und die drei innen befindlichen Klimazonen beherbergen die unterschiedlichsten Planzen.
  
Im Wüstenhaus kann man neben der Flora auch noch die Fauna besichtigen. So gibt es dort Skorpione, Klapperschlangen, einige Vögel und Schildkröten zu besichtigen.
Gleich nach dem Eingangsbereich gibt es ein größeres Aquarium in das man hinein greifen kann. In dem Becken befinden sich Piranhas.
Nein quatsch, natürlich nicht. Im Becken wohnt ein Schwarm Rötliche Saugbarben. Die auch als Knabberfische bekannten Schwarmfische werden bereits seit Jahrhunderten zur Therapie von unterschiedlichen Hautproblemen eingesetzt. Neugierig wie ich bin musste ich natürlich auch einmal in das Becken greifen. Kaum hatte ich die Hand im Wasser hingen auch schon einige Fische dran. Das Gefühl ist ungefähr so als hätte man lauter kleine Saugnäpfe an der Hand. Meine beiden Jungs haben sich nicht so ganz getraut. Sie haben die Hand ins Wasser getaucht, aber sobald ein Fisch in ihre Nähe kam haben sie schnell wieder die Hand heraus gezogen. Wir sind dann durchs Wüstenhaus gelaufen und haben uns dort eine ganze Zeit lang umgesehen. Auf dem Rückweg kamen wir noch einmal an dem Becken mit den Knabberfischen vorbei.

 Ich hab noch einmal die Hand hinein gesteckt und versucht meine Jungs zu überreden dass sie sich doch auch einmal trauen sollen. Timo konnte ich bestechen. Ich habe ihm versprochen, dass er am Schwedenplatz 3 Kugeln Eis bekommt wenn er sich traut in das Becken zu greifen. Nach mehreren Versuchen bei denen die Angst doch größer war als die Lust auf Eis hat er sich dann doch getraut und die Hand drin gelassen. Was soll ich sagen? Manchmal muss man Kinder zu ihrem Glück zwingen. Es hat ihm total gut gefallen dass die Fische an seiner Hand hingen, er hat gelacht und sich gefreut. War gar nicht so einfach ihn wieder von dem Becken weg zu bekommen.
Klar dass die nächste Station dann der Schwedenplatz war, denn was man verspricht muss man auch halten und Timo hat natürlich seine drei Kugeln Eis bekommen.

Und da wir an dem Tag scheinbar noch nicht genug erlebt hatten sind wir dann auch noch auf dem Prater gelandet. Das Riesenrad dort ist ja eines der Wahrzeichen von Wien und muss deshalb natürlich auch angeschaut werden. Drin waren wir nicht. Timo hat es nicht so mit der Höhe und da ich als Kind das Problem auch hatte kann ich mich gut in ihn rein versetzen. Wir sind dann also über den Prater flaniert und waren doch recht erstaunt, dass viele Fahrgeschäfte, vor allem die für Kinder schon zu gemacht haben. Auf Nachfrage bei einer der Karusellbesitzerinnen kam dann die Antwort dass jeder sein Fahrgeschäft schließt wann er denkt und da in Wien keine Ferien waren und es mitten unter der Woche war haben die Kindergeschäfte eben früher geschlossen. Julian ist trotzdem noch mit ein paar gefahren. Timo wollte nicht. Ich glaube der war zu sehr damit beschäftigt die Erlebnisse des Tage zu verarbeiten. Dafür durfte Timo dann mit Bällen auf Blechschilder werfen und Julian ist mit seinem Opa noch einmal Autoscooter gefahren. 


Wir haben uns an einem der Stände noch etwas zum Abend essen geholt und unser Abendessen auf einer der Bänke genossen. Noch ein Blick auf die beleuchteten Geschäfte und wir sind wieder Richtung U-Bahn spaziert. Immerhin war es schon 20:30 Uhr. Wir hatten einen erlebnisreichen Tag hinter uns und nicht nur die Kinder waren ziemlich ko.

Freitag, 29.05.2015:
Der Freitag war schon der letzte Tag vor unserer Abreise. Wir haben uns an dem Tag noch das Heeresgeschichtliche Museum angesehen. Das fanden die Kinder nicht so interessant und auch ich hatte nicht mehr so recht den Elan. Auch wenn dort einige interessante Ausstellungsstücke standen. 

  
Nach dem Museumsbesuch sind wir durch den Park von Schloss Belvedere spaziert. Hat sich angeboten, da es in der Nähe des Museums ist. Die Jungs waren enttäuscht, weil die Brunnen wieder aus waren. Als wir dann von dem einen großen Brunnen weg gelaufen sind wurde dieser plötzlich eingeschalten und wir sind natürlich noch einmal zurück. 
Nach einem kurzen Zwischenstop am Schwedenplatz - Eis essen, ist klar, haben wir uns auf den Weg zu unserem nächsten Ziel, der Donauinsel gemacht. Dort sind wir ein wenig herum spaziert, haben Schiffe angeschaut, Enten und  Schwäne beobachtet und sind dann über die Strecke des Vienna City Triathlon gehuscht um  am Ufer der neuen Donau entlang zu laufen und über die Ponte Cagrana, eine Pontonbrücke, über die neue Donau zu marschieren. Die Cafes und Restaurants am Ufer der Donau haben mich so richtig in Urlaubsstimmung gebracht und ich hätte dort locker noch einige Tage verbringen können. Meine Kinder haben jedoch eine Trampolinanlage entdeckt die sie magisch angezogen hat. Wie sich heraus stellte handelte es sich um die weltgrößte schwimmende Trampolinanlage. Klar dass meine beiden Jungs da mal springen wollten. 10 Minuten für 2,50 Euro waren ein angemessener Preis wie ich fand. Also sind die Jungs auf dem Trampolin verschwunden und mein Vater und ich haben uns auf eine Bank gesetzt, die Kinder beobachtet und einfach nur das Leben genossen. 
Als die 10 Minuten um waren sind wir alle noch ein wenig sitzen geblieben, bevor wir weiter in Richtung Reichsbrücke gelaufen und dort auf einem Spielplatz gelandet sind.
Mit dem Bus sind wir irgendwann zur nächsten U-Bahn-Station gefahren. Am Schwedenplatz gab es für alle noch ein großes Abschlusseis und von dort aus ging es in unser Hotel.

Die Kinder waren kaum im Bett gelegen als sie auch schon im Reich der Träume verschwunden sind.


Samstag, 30.05.2015:
Samstag war leider unser Rückreisetag. Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir das Auto beladen und uns auf die Heimfahrt gemacht. Diese war zum Glück problemlos und wir waren gegen 17 Uhr wieder zu Hause.

Die 5 Tage in Wien waren einfach viel zu schnell vorbei. Ich konnte mich wieder einmal davon überzeugen dass Wien immer noch meine Lieblingsstadt ist. Warum ist schwer zu erklären. Obwohl es eine Großstadt ist ist es doch ganz anders als Berlin. Berlin ist laut und hektisch. Wien hat ein ganz anderes Flair. Die Wiener sind ein höfliches und entspanntes Volk. Das merkt man schon in den U-Bahnen. Auf den Rolltreppen stehen alle rechts, damit links jemand vorbei laufen kann der es eiliger hat und selbst am Bahndamm ist es recht entspannt. 
Meinen beiden Kindern hat Wien genauso gut gefallen wie mir und sie möchten dort auf jeden Fall noch einmal hin. Den Gefallen werde ich ihnen gerne tun. Nur ein anderes Hotel müssen wir uns suchen.

Ich hoffe euch hat der kleine Ausflug nach Wien gefallen, auch wenn der Bericht mal wieder etwas länger wurde, aber wir haben eben auch einiges erlebt und in Wien gibt es noch so viel mehr zu entdecken....

Daylong Sonnenschutz

Hallo Ihr Lieben,

die Sonne lässt sich endlich wieder etwas mehr blicken und ich weiß nicht wie es bei euch ist, aber ich stehe jedes Jahr erneut vor der Frage "Welche Sonnenschutzmarke kaufe ich denn nun?".

Dieses Jahr wurde mir die Entscheidung von den Konsumgöttinnen abgenommen, denn ich bin eine der 3.000 Testerinnen die den Sonnenschutz von Daylong testen darf.



Zum Produkt:
Das besondere an Daylong ist der medizinisch nachgewiesene 3-fache Sonnenschutz.

  1. Vor Sonnenbrand!
    Der liposomale Sonnenschutz lässt hochwirksame UVA- und UVB-Filter schnell und gleichmäßig in die oberste Hautschicht einziehen.
  2. Vor Zellschäden! *
    Die innovativen Formulierungen von Daylong schützen die DNS/Erbsubstanz vor den schädlichen Einflüssen der UV-Strahlung.
  3. Vor Hautalteung!*
    Daylong schütz vor den hautschädigenden Folgen der Infrarot-Strahlen der Sonne, die die Haut erschlaffen und vorzeitig altern lassen.
Sowohl die Lotion für Erwachsene mit SPF 25 wie auch die kids Lotion mit SPF 50+ geben einem ein angenehmes Hautgefühl. Sie ziehen schnell ein, kleben und fetten nicht. Außerdem sind sie extra wasserresistent in Süß- und Salzwasser sowie schweißresistent und schützen die Haut langanhaltend. Neben dem Sonnenschutz bietet Daylong ein angenehmes Hautgefühl! Es zieht schnell ein, klebt und fettet nicht. Aloe Vera & Vitamin E sorgen für eine wohltuende, regenerative Pflege.

*In wissenschaftlichen Laboruntersuchungen (in-vitro) getestet.

Sonnenschutz ist kein Luxus!

Es passiert immer wieder: Die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr oder der erste Tag im Urlaub am Strand und schon ist es passiert - Nase, Stirn, Dekolleté oder die Schulter ist rot. Die meisten denken dass das nicht so schlimm ist. Leider stimmt das so nicht. Jede Haut hat nur ein Sonnen-Konto und jeder Sonnenbrand zahlt auf unser Sonnenkonto ein. Je höher der "Kontostand", desto höher wird auch das Risiko für sonnenbedingte Hauterkrankungen (wie z. B. Hautkrebs).

Sich frühzeitig zu schützen ist sehr viel gesünder. Sonnenschutz sollte man lieber einmal zu viel als einmal zu wenig auftragen. Natürlich ist es wichtig dass man sich mit seinem Sonnenschutz wohlfühlst. Er darf nicht kleben, nicht fetten und muss ein angenehmes Hautgefühl hinterlassen.

Da es unterschiedliche Hauttypen gibt sollte man das bei der Wahl des richtigen Sonnenschutzes unbedingt beachten. Hellere Haut muss anders geschützt werden als dunkle. Man sollte sich deshalb gut informieren welches Produkt am besten passt. Aber es gibt auch noch andere Faktoren, die man unbedingt wissen und berücksichtigen sollte:

Baby- und Kinderhaut ist z. B. besonders sensibel und braucht einen wirksamen Schutz. Aber auch die Generation 50 + muss sich besser schützen, da die Haut im Alter dünner und weniger elastisch wird. Zusätzlich sinkt die Effektivität zelleigener Reparatursysteme!

Auch bestimmte Medikamente können die Lichtempfindlichkeit der Haut beeinflussen. Hier sollte man den Arzt oder Apotheker befragen.

Von den Konsumgöttinnen werden folgende Produkte getestet:

Daylong kids Lotion SPF 50+ für Kinder
Besonders bei Kindern sollte man noch mehr auf die sonnenempfindliche Haut achten! Für Kinder ab 1 Jahr bietet die Daylong kids Lotion LSF 50+ einen sehr hohen Sonnenschutz. Geliefert wird die Lotion im Pumpspender und ist dadurch besonders einfach anzuwenden. Die Lotion ist dermatologisch getestet und auch bei Neurodermitis verwendbar. Glycerin, Dexpanthenol und Vitamin E spenden der Haut Feuchtigkeit und natürlich sind die Produkte frei von Parfüm, PEG-Emulgatroen und Konservierungsstoffen.
Der Pumpspender mit 150 ml Inhalt kostet ca.  20 Euro.

Daylong ultra Lotion SPF 25
Jetzt heißt es in der Sonnen entspannen! Denn die liposomale Daylong ultra Lotion SPF 25 bietet sicheren & langanhaltenden UV-Schutz vor Sonnenbrand und Zellschäden - mit modernen UVA- und UVB-Breitbandfiltern. Zudem schützt sie vor Infrarot-A-bedingter Hautalterung.
Selbst im Wasser ist der Sonnenschutz gut wirksam, denn die Daylong Lotionen sind extra wasserresistend in Süß- und Salzwasser sowie scheißresistent. Die Lotion ist leicht verteilbar, zieht schnell ein, klebt nicht und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl.

Außerdem sind noch Produkte mit LSF 15 und 30 erhältlich. Es gibt insgesamt 15 unterschiedliche Produkte. Da ist für jedes Alter, jeden Hauttyp und für jede Situation das passende dabei. Vom Sonnenschutz-Spray, über die Lotionen, besondere Gesichtspflege bis zu praktischen Sticks für Unterwegs - das Daylong Produktsortiment ist breit und vielfältig.

Alle Daylong Produkte sind in der Apotheke erhältlich.

Zum Test:
Bei der Bewerbung konnte man aussuchen ob man gerne die Lotion mit SPF 25 oder die mit SPF 50 testen möchte.  Da ich persönlich seit einigen Jahren sehr empfindlich bin was die Sonne angeht und ja auch noch zwei Kinder habe habe ich mich für die Daylong kids Lotion SPF 50+ angemeldet.
Neben meiner Originalgröße des Pumpspenders habe ich auch noch je 25 Proben der beiden Lotions erhalten. Die meisten davon habe ich bereits verteilt, Gelegenheiten dazu haben sich bei dem tollen Wetter der letzten Woche sehr viele ergeben.
Seit einigen Tagen ist die Sonne ja nun endlich da und einen Sonnenschutz kann man da wirklich gut gebrauchen. Wir haben die Lotion nun bereits in mehreren Situationen getestet. So habe ich mich z. B. vor einem Spaziergang damit eingecremt und beim Besuch am Badesee.
Julian weigert sich beharrlich sich mit der Lotion eincremen zu lassen. Er hasst es im allgemeinen sehr eingecremt zu werden und ich habe jedes Jahr einen unmöglichen Kampf mit ihm, da er nicht eingecremt werden will. Das einzige was für ihn in Ordnung ist ist Sonnenöl in der Sprühflasche. Das akzeptiert er und da ihn das ja auch schützt streite ich mich auch nicht weiter mit ihm rum. Deshalb haben die Daylong Lotion bis jetzt nur Timo und ich getestet.
Ich persönlich bin wie gesagt sehr empflindlich. Seit Jahren creme ich mich deshalb bereits mit LSF 50 ein und trotzdem ist es mir schon häufiger passiert, dass ich schon nach 5 Minuten in der Sonne ganz rot war. Am nächsten Tag ist das dann normalerweise weg, aber es macht einem schon ein wenig Angst wenn man so empfindlich ist und ich kann es leider nicht immer vermeiden in der Sonne zu sein. Wo immer ich die Gelegenheit habe bleibe ich im Schatten, aber im Freibad ist das spätestens wenn man ins Wasser geht unmöglich.

Für den Test habe ich wie gesagt die Daylong kids Lotion SPF 50+ im praktischen Pumpspender bekommen. Das finde ich persönlich schon einmal sehr angenehm, da die Tuben mit der Zeit außen immer sehr glitschig werden. Der Pumpspender bleibt da säuberer. Sehr praktisch finde ich auch die Dosiertabelle welche sich auf dem Spender befindet. Mit dieser kann man leicht herausfinden welches die richtige Menge für einen zuverlässigen Sonnenschutz ist. Für Timo benötige ich laut Tabelle 1 - 2 Hübe fürs Gesicht, 3 - 4 für die Beine, jeweils 3 für Rücken und Brust und 2 für die Arme.

Sonnencrememenge bei einem Hub:

Die Lotion lässt sich gut verteilen und zieht auch schnell ein. Die Haut fühlt sich nach dem eincremen weich und gepflegt an. Den Geruch der Lotion finde ich nicht ganz so gut, irgendwie riecht die Creme seltsam, aber das verfliegt recht schnell.
Wir waren in der letzten Woche sehr viel draußen - Dienstag auf dem Spielplatz, Mittwoch am Wasserspielplatz, Donnerstag bei Freunden im Garten und am Freitag am Badesee. Vor allem am Badesee gab es kaum eine Möglichkeit sich vor der Sonne zu schützen, da alle Schattenplätze bereits belegt waren und meine Freundin zwar ihre Strandmuschel dabei hatte, wir die aber nicht wirklich so stellen konnten dass sie Schatten gemacht hat, da wir dann die Kinder nicht mehr gesehen hätten. Eigentlich habe ich erwartet abends im Spiegel wieder mein knallrotes Konterfei zu betrachten, aber was soll ich sagen, die Daylong kids Lotion hat wirklich sehr gut geschützt. Keine roten Flecken und das obwohl ich ziemlich geschwitzt und in den 4 Stunden am See nur einmal nachgecremt habe. Auch bei Timo waren keine roten Stellen zu entdecken. Der ist jedoch auch absolut nicht empfindlich.

Mein Fazit:
Ich habe schon ziemlich viele Sonnencremes, -öle und -lotions von unterschiedlichen Marken ausprobiert und bisher habe ich noch keine gefunden die mich wirklich komplett überzeugen konnte, da ich wie gesagt sehr sonnenempfindlich bin. Nachdem ich die Daylong kids SPF 50+ nun jedoch eine Woche lang unter verschiedenen Bedingungen getestet habe muss ich sagen, dass sie mich durchaus überzeugen konnte. 
Auf den ersten Einsatz im Schwimmbad bin ich noch sehr gespannt, da ich sie noch nicht wirklich im Wasser getestet habe und dort ja auch viel mehr in der direkten Sonne stehe. Aber bis jetzt sind die Erfahrungen wie gesagt sehr gut. Sie ist mit knapp 20 Euro je Flasche zwar relativ teuer, aber das ist mir die Hautgesundheit meiner Kinder und meine eigene durchaus wert. Mal schauen wie lange die 150 ml reichen. Wenn der Spender leer ist werde ich mich wohl einmal in unserer Apotheke umsehen und die Daylong kids nachkaufen.